Im Test: WordPress Download Manager Pro

Download-Management unter WordPress

WordPress am Limit…

Wenn ihr unter WordPress eine Vielzahl an Downloads anbieten möchtet, kann es schnell unübersichtlich werden. So mangelt es nicht nur an einer Kategorisierung von Downloads, sondern auch an weiteren Möglichkeiten: Downloads lassen sich nicht schützen oder auswerten. Ein Plugin verspricht an dieser Stelle Abhilfe, indem es eure WordPress Installation um diese und weitere Funktionalitäten erweitert.

Im folgenden Test wird der WordPress Download Manager vorgestellt – ein Plugin zur Verwaltung von Downloads unter WordPress. Das Plugin ist sowohl in einer kostenfreien als auch kostenpflichtigen Variante erhältlich. Die kostenfreie Version bietet lediglich rudimentäre Funktionen. Im Test wird daher die kostenpflichtige Pro Version vorgestellt, die für 45 Dollar erhältlich ist. Einen Vergleich der Editionen finden ihr auf der Webseite des Anbieters.

Installation

Nach Kauf der Pro Version kann diese im geschützten Mitgliedsbereich der Webseite heruntergeladen werden. Dort erhaltet ihr auch den Lizenzschlüssel, welcher in den Einstellungen des Plugins eingegeben wird. Der Download des Plugins erfolgt als ZIP-File, welches ihr über die WordPress Plugin-Installation problemlos hochladen und aktivieren könnt.

Nach der Installation erscheint im linken WordPress Menü ein neuer Eintrag namens Downloads. Hier können ihr alle Einstellungen des Plugins komfortabel ändern. Zusätzlich wird automatisch eine neue Seite „Download“ angelegt, welche das Download Plugin standardmäßig zur Anzeige einer Detailseite verwendet. Diese Seite solltet ihr daher nicht löschen.

Verwalten und Kategorisieren

Auf der Übersichtsseite könnt ihr die erstellten Download-Pakete verwalten, Bild 1. Neben Typ des Downloads ist der Titel, Shortcode, die Kategorie, ein optionaler Passwortschutz, die Zugriffsrechte sowie die Anzahl der bisherigen Downloads sichtbar. Die Ansicht kann nach Kategorien gefiltert werden. Bevor ihr ein neues Download-Paket anlegt, macht es Sinn eine oder mehrere Kategorien zu erstellen. Dazu könnt ihr unter dem Menüpunkt „Kategorien“ bequem die notwendigen Einstellungen vornehmen, Bild 2. Einer Kategorie kann zusätzlich eine bestimmte Link-Vorlage zugewiesen werden, die über das generelle Erscheinungsbild von Downloads auf Ihrer Webseite entscheidet. Dazu später mehr.

  • Download-Pakete verwalten

    Bild 1

  • Kategorien verwalten

    Bild 2

Habt ihr die Kategorie angelegt, seht ihr unter „Code einbinden“ einen Shortcode, den ihr in einem Artikel verwenden könnt. Damit werden automatisch alle Downloads einer Kategorie auf einer Seite angezeigt. Das mühsame Einbinden einzelner Downloads ist damit überflüssig.

Download-Pakete erstellen

Das eigentliche Herzstück des WordPress Download Managers verbirgt sich hinter dem Menüpunkt „Neu hinzufügen“. Hier definiert ihr Download-Pakete und könnt zahlreiche Einstellungen vornehmen, Bild 3. Zunächst wird eine Kategorie gewählt sowie der Titel und eine Kurzbeschreibung eingetragen. Die Kurzbeschreibung erscheint auf der Detailseite eines Downloads. Dann wählt ihr aus den vorgegebenen Symbolen eines aus, welches neben dem Downloadtitel erscheint. Die zum Download gehörigen Dateien können einfach per Drag&Drop hinzugefügt werden und erscheinen dann einzeln unter der Beschreibung. Hier könnt ihr auch jeder einzelnen Datei ein Passwort zuweisen. Ein Klick auf das Feld mit den 3 Sternen ruft einen Passwortgenerator auf. Übrigens: Hochgeladene Dateien legt der Download Manager in einem eigenen FTP-Verzeichnis „/wp-content/uploads/download-manager-files“ ab.

Um Besuchern eurer Webseite einen Vorgeschmack zum Download zu geben, kann eine Bildvorschau angegeben werden. Dazu ladet ihr zum Beispiel einen Screenshot hoch. Ihr könnt auch weitere Vorschaubilder hochladen, die je nach Linkvorlage dann angezeigt werden. In den Paketeinstellungen könnt ihr neben der Linkbezeichnung verschiedene Limits definieren. So kann eine maximale Gesamtanzahl von Downloads oder eine Begrenzung je Besucher (z.B. anhand IP-Adresse) definiert werden. Auch lassen sich Zugriffsrechte nach Gruppen definieren. Habt ihr mehrere Dateien in einem Download-Paket hinterlegt, könnt ihr entscheiden, ob diese auch separat heruntergeladen werden können. Erlaubt ihr dies nicht, werden die Inhalte in einer ZIP-Datei zusammengefasst. Über die Parameter Link- und Seitenvorlage wird das Layout des Erscheinungsbilds festgelegt.

  • Download-Paket anlegen

    Bild 3

  • Schutzeinstellungen bearbeiten

    Bild 4

Ihr könnt eurem Download-Paket eine Version und ein Erscheinungs- bzw. Aktualisierungsdatum hinzufügen. Beides wird auf der Detailseite angezeigt. Unter „Download URL“ ist es möglich eine direkte Download-Adresse einzutragen. Das kann interessant sein, wenn ihr auf ein externes Ziel verweist. Wenn ihr URL-Schutz aktiviert, wird die Anzeige der URL-Adresse verhindert. Zusätzlich ist eine Anbindung von Amazons Simple Storage Service (S3) vorhanden, um Dateien hochzuladen. Oder ihr nutzt ein Verzeichnis auf eurem Server, um weitere Dateien hochzuladen.

Ein sehr interessantes Feature sind die Schutzeinstellungen, Bild 4. Damit lassen sich Downloads mit bestimmten Mechanismen absichern. So kann zum Beispiel ein Passwortschutz definiert werden. Passwörter können optional nach einer bestimmten Nutzungshäufigkeit ablaufen. Weitere Möglichkeit sind der Google +1 und Facebook Like Schutz. Erst wenn ein Anwender die jeweilige Schaltfläche betätigt hat, wird der Download freigeschaltet. Der Email-Schutz integriert eine einfache Abfrage von Daten des Besuchers und schickt anschließend eine Email mit dem Download-Link. Damit stehen euch mächtige Werkzeuge zur Steuerung des Zugriffs und Einbindung von Sozialen Netzwerken zur Verfügung.

Downloads einbinden

Habt ihr das Download-Paket erfolgreich angelegt, kann es einfach über den Shortcode in eine beliebige Seite oder Artikel eingebunden werden. Der Shortcode steht neben dem Pakettitel auf der Übersichtsseite vom WordPress Download Manager. Alternativ kann auch der Shortcode einer Kategorie eingebunden werden. Diesen findet ihr auf der Kategorieseite. Daraufhin erscheinen die Downloads mit Titel, Symbol, Größe und Anzahl der Downloads, Bild 5. Ein Klick auf den Titel öffnet die Detailansicht, Bild 6. Hier sehen Besucher eurer Webseite die Bildvorschau und Beschreibung sowie weitere Details zum Download, wie Datum oder mögliche Limits. Zusätzlich ist es möglich, Downloads als Widget einzubinden, Bild 7.

  • Anzeige von Downloads

    Bild 5

  • Bildvorschau und Beschreibung eines Downloads

    Bild 6

  • Top-Downloads als Widget

    Bild 7

Habt ihr euch beim Anlegen eines Download-Pakets für die Verwendung der Schutzeinstellungen entschieden, muss der Besucher erst den entsprechenden Mechanismus auslösen. Das kann die Eingabe eines Passworts sein, Bild 8. Oder die Abfrage von Name und Email-Adresse, Bild 9. Oder die Verknüpfung mit Facebook bzw. Google +1, Bild 10.

  • Download mit Passwort gesichert

    Bild 8

  • Download mit Email-Abfrage gesichert

    Bild 9

  • Download mit Google +1 gesichert

    Bild 10

Vorlagen und Email-Benachrichtigungen verwalten

Um das Erscheinungsbild von Download-Links oder -Seiten zu individualisieren, bietet der WordPress Download Manager die Verwendung von Vorlagen an, Bild 10. Diese Vorlagen sind ein leistungsfähiges Instrument und erfordern grundlegende Kenntnisse beim Umgang mit Shortcodes und HTML. Mit den vordefinierten Shortcodes lässt sich das Aussehen der Downloads auf eurer Webseite schnell individualisieren. So kann anstelle des allgemeinen Symbols immer das Vorschaubild verkleinert angezeigt werden. Oder ihr entscheidet euch dafür, dass Downloads in einem Popup-Fenster erscheinen. Für MP3-Downloads kann zusätzlich ein Player eingebunden werden. Der Kreativität sind dabei fast keine Grenzen gesetzt. Selbiges trifft auf die Erstellung von Seitenvorlagen zu. Leider fehlen weitere vordefinierte Link-Vorlagen, wie sie in der kostenlosen Version des Plugins enthalten sind. Der Anbieter möchte dies jedoch in einem der kommenden Releases nachreichen.

  • Bearbeiten von Download-Vorlagen

    Bild 11

  • Bearbeiten der Benachrichtungsemail

    Bild 12

Im Menüpunkt „Emails“ legt ihr das Aussehen einer Benachrichtungsmail fest, Bild 11. Diese erhalten Besucher eurer Webseite zusammen mit dem Download-Link, wenn der Email-Downloadschutz aktiv ist. Im Test funktionierte das Versenden problemlos, jedoch gab es Probleme mit dem HTML-Layout und der Darstellung von Umlauten. Registrierte Email-Adressen eurer Besucher und der dazu gehörige Download werden vom Plugin gespeichert und können zur späteren Verwendung in eine CSV-Datei exportiert werden.

Download-Statistiken auswerten

Was nützt die beste Integration von Downloads in Ihre WordPress Webseite, wenn ihr nicht wisst, wie häufig Inhalte heruntergeladen werden? Die Antwort auf diese Frage liefert die integrierte Statistik des WordPress Download Managers. In einer grafischen Diagrammansicht erhaltet ihr einen schnellen Überblick hinsichtlich der Anzahl Downloads je Monat, Bild 13. Eine detaillierte Darstellung bietet die tabellarische Anzeige nach Datum oder Nutzer, Bild 14. Damit seht ihr leicht die beliebtesten Downloads oder die Besucher mit den häufigsten Downloads (sofern diese registriert sind).

  • Anzeige der Downloads nach Monat

    Bild 13

  • Downloads nach Häufigkeit

    Bild 14

Einstellungen anpassen

Unter „Einstellungen“ lassen sich generelle Anpassungen vornehmen, Bild 15. Bei mehreren WordPress Nutzern könnt ihr entscheiden, wer Zugriff auf das Plugin hat oder beispielsweise die Größe der Vorschaubilder in den verschiedenen Bereichen festlegen. Ebenso lassen sich die Meldungen definieren, welche bei gesicherten Downloads erscheinen. Im Bereich „License“ hinterlegen ihr eure Lizenzdaten und unter „Amazon S3“ die Schlüssel zum Zugriff auf den Dienst.

Eine nützliche Funktionalität findet sich im Menü „Front-end CSS“. Falls es zu Konflikten mit den CSS-Styles des Download Plugins und den CSS-Styles eures WordPress Themes kommt, können ihr hier die verschiedenen Styles aktivieren oder deaktivieren. Im Test kam es zu einem solchen Konflikt. Am Ende einer jeden Webseite erschien plötzlich der Text „Loading…“. Nach Deaktivieren der button-styles.css, gh-buttons.css und front-tabs.css war das Problem behoben, Bild 16. (Hinweis: in neueren Versionen des Plugins wurde diese Funktionalität entfernt, da andere CSS-Mechanismen zum Einsatz kommen)

  • Zugriff und Vorschau-Bildgröße anpassen

    Bild 15

  • Aktivieren und Deaktivieren von CSS-Styles

    Bild 16

Fazit

Der WordPress Download Manager bietet zahlreiche sinnvolle Funktionen, um unterschiedlichste Arten von Downloads in eine Webseite zu integrieren. Das Anlegen und Verwalten der Downloads geht leicht von der Hand und wird von Tooltipps unterstützt, welche weitere Erklärungen zu den Funktionen liefern. Besondere Highlights des Plugins sind die integrierten Schutzmechanismen zur Absicherung von Downloads, die anpassbaren Vorlagen sowie die integrierte Statistik. Im Zusammenspiel ermöglichen sie die komplette Individualisierung des Erscheinungsbilds von Download-Paketen und geben Aufschluss über Zugriffe.

Der Hersteller des Plugins bietet auf seiner Webseite weitere kostenpflichtige Add-ons mit denen die Funktionalität des Download Plugins weiter ausgebaut werden kann. So gibt es eine Newsletter-Erweiterung zur Benachrichtigung der Besucher über neue Downloads, eine Galerie-Darstellung von Downloads oder die Integration einer Shopping-Funktionalität mit Paypal-Anbindung.

  • Download Manager Pro
    Download Manager Pro
    download-manager-deutsch.zip
    Version: 1.0
    13 KB Größe
    744 Downloads
    Mehr...
  • Verbesserungsbedarf besteht zum jetzigen Zeitpunkt insbesondere im Ausbau der Lokalisierung. Nicht alle Menüeinträge und Besucherhinweise lassen sich in deutscher Sprache darstellen.

Auch eine deutsche Sprachdatei fehlte im Installationspaket. Diese biete ich euch daher an dieser Stelle zum Download an. Klickt bitte auf den Titel des Downloads, um weitere Details zur Installation zu erhalten.

Update März 2013 Ich kann meine Empfehlung für das Plugin nicht länger aufrechterhalten. Ein Update auf die aktuelle Version 3.3.5 ließ sich nicht problemlos durchführen und führte zum Ausfall einer kompletten WordPress-Installation. Der Fehler war reproduzierbar und auf das Plugin zurückzuführen. Abhilfe schaffte nur die Wiederherstellung der gesamten Sicherung (inklusive Datenbanken). Zudem kann der Support, auch wenn er redlich bemüht ist, nicht alle Probleme zeitnah lösen. Es scheint, das eine einzelne Person diesen Prozess zu realisieren versucht. Aufgrund dieser Tatsachen habe ich mich entschlossen, das Plugin komplett zu entfernen, da ein produktiver Betrieb nicht sinnvoll ist. Stattdessen empfehle ich die Lösung WP-Filebase. Dieses Plugin läuft problemlos auf meinem Blog. Gegebenenfalls werde ich es zu einem späteren Zeitpunkt ausführlich vorstellen.

  • Pro
    • Leichte Erstellung und Verwaltung von Downloads
    • Zahlreiche vordefinierte Symbole enthalten
    • Optionale Absicherung von Downloads
    • Individualisierbar über Vorlagen
    • Integrierte Auswertungen
    • Erweiterbar über weitere Add-ons
    • Discount bei mehreren WordPress Installationen
  • Contra
    • Deutsche Lokalisierung nicht vollständig
    • Erstellung von Vorlagen erfordert Einarbeitung und ist nicht intuitiv
    • Fehlende Vorlagen aus der kostenfreien Version
    • Updates nicht immer fehlerfrei durchführbar
    • Support ist bemüht, es bestehen jedoch noch immer zahlreiche Probleme
    • Mangelhafte Dokumentation
  • Gesamtbewertung:

  • 65/100
    Punkten

Link zum Anbieter

WordPress Download Manager Pro: www.wpdownloadmanager.com

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21 Kommentare

  1. Hallo,

    wp-filebase wird ja leider nicht mehr unterstützt. Hast du das Plugin noch im Einsatz oder kennst du eine Alternative. Ich habe mit wp-filebase ca. 2000 Downloads im Einsatz und weiss nicht was ich machen soll.

    lg

  2. Kann man mit dem Pro auch einen ganzen Ordner vom FTP zum Download freigeben, sodaß natürlich jede Datei einzeln im Ordner angezeigt wird?

    Weil wenn man zB 100 Dateien hat, müsste man sonst jede einzeln eintragen und das wird mit der Zeit einfach zu viel Aufwand. Oder gibt es noch einen anderen Weg? Immerhin kann man ja nicht einfach die FTP-URL rausgeben, da die mit dem Tool verschlüsselt wird – anders könnte man ja glaube ich Schindluder treiben, wenn man die Klar-URL hätte.

  3. Hallo,
    kann ich bei mp3-Dateien auch ermöglichen, dass diese NICHT herunterladbar sind sondern nur zum anhören? Ich möchte ein weitergeben definitiv ausschließen, möchte aber auch, das verhindert wird, dass der quelllink angezeigt wird.

    Danke schon mal im Vorraus 🙂

    • Hallo Dirk,

      der Download Manager unterstützt MP3 Streaming mit integriertem Player. Ob dann ein genereller Download ausgeschlossen ist, kann ich nicht sagen. Zusätzlich kannst du Links aber Passwort-schützen.

      Grüße,
      Andreas

  4. Moin,
    meine Erfahrungen mit WP Filebase sind ebenfalls ganz hervorragend, lediglich die Rechtezuweisung für Uploads sind nicht gegeben und noch ein echter Mangel. Aber man darf wohl hoffen 🙂

  5. Wie sieht es denn derzeit mit den angesprochenen Problemen aus? Ist die Version auch Multiblog fähig? Kann dazu jemand seine Erfahrungen kundtun, ich beabsichtige das Plugin in eine Multisite Installation einzusetzen und habe doch ein wenig Angst, das alle Blogs zerschossen sind.

  6. Vielen Dank für die nachvollziehbare Darstellung und sachliche Bewertung des Plugins.
    Gibt es hier auch eine Ergänzung zu Zahlungsanbietern (paypal, Digibank24 …) für kostenpflichtige Downloads?

      • Hallo Andreas,
        danke für die Antwort, aber das ist leider nicht gesagt. sowohl PHP als auch JS Code kann verschleiert werden oder mit z.B. ioncube (php) „verschlüsselt“ werden. Beim Verschleiern werden alle Variablen und Funktionanamen mit zufälligen Zeichenfolgen ersetzt, so dass der Code ganz schwer lesbar bzw. editierbar ist.

        Deswegen wollte ich wissen, ob der Code von diesem Plugin „sauber“ ist. 🙂

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