Im Test: MailPoet Newsletter Plugin für WordPress

Social Media vs. Newsletter

Die Entwickler des Plugins haben ihre Lösung umbenannt. Wysija heißt ab sofort MailPoet.
Auch wenn mittlerweile Social Media einen Großteil der Kommunikation dominiert, ist ein klassisches Marketinginstrument noch immer nicht wegzudenken: der Newsletter. Wenn es darum geht, die Leserschaft der eigenen Website regelmäßig zu informieren, sind Newsletter ein geeignetes Mittel. Mit einem Newsletter könnt ihr über neue Artikel informieren, Gewinnspiele initiieren oder auch zu einer Umfrage aufrufen. Es ist damit auch bestens als Kundenbindungsinstrument geeignet.

Für WordPress gibt es dazu eine breite Palette an Plugins, die sich dem Thema verschrieben haben. In diesem Artikel wird das MailPoet Newsletter Plugin für WordPress einem detaillierten Test unterzogen. Das Plugin integriert sich nahtlos in WordPress und geht über den reinen Newsletter-Versand weit hinaus. Im Artikel lest ihr mehr über Installation, Konfiguration, Betrieb und Einhaltung gesetzlicher Vorgaben beim Versand von Newslettern.

Installation und Aktivierung

MailPoet gibt es sowohl in einer kostenlosen als auch Premium Version. Hier findet ihr einen Vergleich der Editionen. Die kostenlose Version von MailPoet kann direkt aus der eigenen WordPress Installation oder über das WordPress Plugin Directory installiert werden. Sie bietet alle wesentlichen Funktionalitäten zum Erstellen und Versenden von Newslettern. Lediglich der Empfängerkreis ist auf 2.000 Abonnenten beschränkt.

Die Premium Version für 1 Webseite erhaltet ihr zu einem Preis von 75 Dollar pro Jahr (Stand Mai 2013). Zusätzlich ist noch eine Lizenz für 4 Webseiten zu 189 Dollar und für eine unbegrenzte Anzahl an WordPress Installationen für 299 Dollar pro Jahr verfügbar. Auf der MailPoet Webseite findet ihr weitere Details zu den Preisen. Wenn ihr die Premium Version erwerbt, wird ein weiteres MailPoet Plugin installiert, welches die erweiterten Möglichkeiten freischaltet. Dazu gehören so nützliche Funktionen wie Überprüfung der Spam Wahrscheinlichkeit für den erstellten Newsletter sowie die Integration von Google Analytics und das Handling von nicht zustellbaren E-Mails. Dazu später mehr.

Nach der Installation erscheint im WordPress Menü ein neuer Eintrag namens „MailPoet“. In den drei Untermenüs Newsletter, Abonnenten und Einstellungen können alle notwendigen Anpassungen vorgenommen werden. Positiv hervorzuheben ist, dass MailPoet komplett ins Deutsche übersetzt wurde. Bei anderen Lösungen ist das nicht selbstverständlich und zieht Folgearbeit nach sich.

Einstellungen anpassen

Bevor ihr euren ersten WordPress Newsletter erstellt, sollten die grundlegenden Einstellungen des Plugins angepasst werden. Es empfiehlt sich ein Impressum zu hinterlegen, welches automatisch am Ende des Newsletters integriert wird, Bild 1. Damit entsprecht ihr der aktuellen Gesetzgebung und schiebt Abmahnungen einen Riegel vor. Zusätzlich lässt sich festlegen, ob Benachrichtigungen bei Newsletter An- oder Abmeldungen via E-Mail erfolgen sollen. Die Absenderadresse für die eigenen Benachrichtigungs-E-Mails ist ebenfalls individualisierbar.

Es gibt zahlreiche rechtliche Fallstricke. Welche Aspekte ihr unbedingt beherzigen solltet, lest ihr in diesem Artikel.
Der nächste Menüpunkt „Bestätigungsmail“ ist besonders interessant: Hier könnt ihr definieren, ob Abonnenten erst eine Bestätigungsmail erhalten, Bild 2. Erst wenn der Empfänger der Anmeldung dort zustimmt, erfolgt die Freischaltung zum Empfang des Newsletters. Dieses sogenannte Double Opt-In Verfahren ist in Deutschland gesetzlich vorgeschrieben. Es empfiehlt sich also dringend dies zu aktivieren. Weitere Informationen dazu im Abschnitt An- und Abmeldung.

Unter „Versendemethode“ legt ihr fest, über welchen Mailservice der Versand erfolgt, Bild 3. Neben der eigenen Website bzw. dem eigenen Server kann dies Gmail oder ein externer SMTP-Anbieter sein. Letztere bieten die Nutzung eines externen Servers für den Newsletter-Versand an. Dies kann sinnvoll sein, da der eigene Server bzw. Hoster meist eine Beschränkung hinsichtlich der Anzahl versendeter E-Mails pro Stunde oder Tag hat. Dieses Limit kann bei einer großen Anzahl von Abonnenten schnell erreicht werden. Ein Stundenlimit könnt ihr hier umgehen, indem ein Sendeintervall definiert wird. Beachtet, dass die Nutzung eines externen SMTP-Anbieters mit zusätzlichen Kosten verbunden ist.

  • Impressum in Wysija festlegen

    Bild 1

  • Newsletter Eintragung bestätigen

    Bild 2

  • Mailservice für Versand wählen

    Bild 3

  • Berechtigungen und weitere Parameter

    Bild 4

Im Menü „Fortgeschritten“ lassen sich Rollen und Berechtigungen zum Bearbeiten von Newslettern, Verwalten von Abonnenten oder Ändern der Einstellungen festlegen, Bild 4. Hier entscheidet ihr auch, ob ein Abonnent sein eigenes Profil verwalten kann. Ist die Option aktiv, erscheint ein Link im Newsletter, der auf eine Seite eures Blogs verweist. Dort kann dann beispielsweise Name, Vorname oder E-Mail-Adresse durch den Leser angepasst werden. In den fortgeschrittenen Einstellungen könnt ihr ebenfalls festlegen, ob ein Link zur HTML-Version des Newsletters erscheint. Diese Einstellung solltet ihr aktivieren, da manche Mail Clients die Anzeige von Bildern blockieren. Der Aufruf der HTML-Version im Browser umgeht das Problem. Eine weitere interessante Option verbirgt sich hinter DKIM-Signatur. Mehr Informationen dazu weiter unten im Artikel unter Sicherheit.

Der folgende Menüpunkt „Premiumversion“ zeigt die Features, die ihr beim Kauf der Premium Edition erhaltet, Bild 5. Neben der oben erwähnten Rückläuferbehandlung, Google Analytics Integration und Aufhebung des 2.000 Empfänger Limits, ist die Anzeige geklickter Links und die Verwendung von Premium Newsletter Themes hervorzuheben. Über solche Themes könnt ihr während der Erstellung eures Newsletters schnell und einfach das Design wechseln, ähnlich einem WordPress Theme.

In der „Rückläufer Bearbeitung“ bestimmt ihr den Umgang mit Bounces, Bild 6. Bounces treten auf, wenn ein Postfach überfüllt ist oder nicht mehr existiert. Um die Liste der eigenen Abonnenten aktuell zu halten, ist diese Information sehr hilfreich. Zunächst legt ihr ein E-Mail-Konto fest, welches die Rückläufer annimmt. Unter „Aktionen & Benachrichtigungen“ könnt ihr nun definieren, was im Fall der Nichtzustellung passieren soll, Bild 7. So kann der Abonnent aus der Liste ausgetragen oder gleich komplett gelöscht werden.

  • Features der Wysija Premium Version

    Bild 5

  • Einstellungen für Rückläufer

    Bild 6

  • Reaktion bei Bounces

    Bild 7

Abonnenten und Listen verwalten

Dieser Bereich widmet sich den Abonnenten eures Newsletters sowie den verschiedenen Listen, in denen sich Abonnenten gruppieren lassen. In der Übersicht seht ihr alle Abonnenten sowie die dazugehörige Liste, Bild 8. Außerdem ist der Status und das Datum des Eintrags ersichtlich. Wenn ihr einen Abonnenten manuell hinzufügen möchtet, könnt ihr das über das entsprechende Menü machen, Bild 9. Dort legt ihr auch die Zugehörigkeit zu einer Liste fest. Vor- und Nachname sind optional und abhängig davon, ob ihr eure Adressaten persönlich ansprechen möchten. Zusätzlich ist der Status des Abonnenten festlegbar – eingetragen, unbestätigt oder abgemeldet.

  • Newsletter Abonnenten verwalten

    Bild 8

  • Newsletter Abonnenten hinzufügen

    Bild 9

  • Listen erzeugen

    Bild 10

  • Newsletter Listen ändern

    Bild 11

Listen lassen sich schnell anlegen, Bild 10. Mindestens zwei Listen sind empfehlenswert: Eine, in der ihr euch und ggf. Co-Autoren zum Testen selber eintragt, sowie eine reguläre Abonnentenliste. Existierende Listen können später bearbeitet, dupliziert oder synchronisiert werden, Bild 11. So werden beispielsweise bestehende Nutzer eures WordPress Systems automatisch übernommen.

Nützlich ist auch die Möglichkeit vorhandene Adresslisten zu importieren, Bild 12. Dies erfolgt direkt über die integrierte Textbox oder aber eine CSV-Datei, welche separat hochgeladen wird. Es sollte darauf geachtet werden, keine ungeprüften oder von dubiosen Quellen stammenden Adresslisten zu importieren. Die Wahrscheinlichkeit, dass ihr dann als Spammer eingestuft werdet, liegt hoch. Vorhandene Abonnenten können schließlich über die Export-Funktion in eine CSV-Datei übertragen werden, Bild 13.

  • Abonnenten importieren

    Bild 12

  • Export von Newsletter Abonnenten

    Bild 13

Newsletter erstellen

Auf der Übersichtsseite seht ihr alle aktiven und versendeten Newsletter sowie aktuelle Entwürfe, Bild 14. Ihr könnt einen Newsletter entweder komplett neu oder aber von einer Vorlage erstellen. Wenn ihr letztere Option wählt, müsst ihr dafür nur mit der Maus über den betreffenden Newsletter gehen und auf „Duplizieren“ klicken. Zusätzlich stehen euch die Statistiken zum Versand zur Verfügung. Weitere Details dazu später.

Das Anlegen des Newsletters erfolgt in drei Schritten. Zunächst bestimmt ihr, ob es sich um einen normalen oder automatischen Newsletter handelt, Bild 15. Die normale Version wird manuell nach Erstellung versendet. Im Gegensatz dazu erfolgt der Versand der automatischen Versand anhand von Regeln. So könnt ihr zum Beispiel festlegen, dass der Newsletter mit Hinweis auf einen neuen Artikel sofort nach Veröffentlichung dieses Artikels versendet wird. Weitere Parameter betreffen den Titel des Betreffs sowie die Empfängerlisten. Der Betreff kann mit Variabeln leicht individualisiert werden. Auf diese Weise erscheint automatisch der Titel des Beitrags.

  • WordPress Newsletter Plugin

    Bild 14

  • automatischer oder normaler Newsletter

    Bild 15

  • Inhalte werden per Drag&Drop abgelegt

    Bild 16

Im zweiten Schritt wird der Newsletter gestaltet, Bild 16. Dies erfolgt denkbar einfach via Drag&Drop: Grafiken, Trennbalken oder Social Media Icons von Twitter, Facebook & Co lassen sich spielend leicht integrieren. Eine Vielzahl grafischer Vorlagen für Trennbalken und Icons steht zur Verfügung. Habt ihr euch für den automatischen Newsletter entschieden, wird durch einfaches Ziehen des betreffenden Menüeintrags „Automatic latests posts“ der neueste Artikel eingebunden. Im Fall des normalen Newsletters könnt ihr aus allen bestehenden Artikeln wählen und diese in den Newsletter integrieren. Über Variablen könnt ihr zusätzlich eine persönliche Anrede einbinden. Dies setzt voraus, dass ihr Vor- und Nachname während der Newsletter Anmeldung erfasst.

Das Erscheinungsbild kann über das Menü „Styles“ weiter individualisiert werden, Bild 17. So lassen sich Schriftgrößen und -farben in kürzester Zeit den eigenen Wünschen anpassen. Wenn ihr lieber auf vorgefertigte Designs zurückgreifen möchtet, ist der Bereich „Themes“ für euch genau richtig, Bild 18. Dort stehen verschiedene kostenfreie und kostenpflichtige Vorlagen zum Download zur Verfügung. Photoshop PSD-Dateien sind enthalten, falls ihr das Aussehen von Bannern oder Schaltflächen anpassen möchtet.

Ein nützliches Feature der Premium Version findet sich unterhalb des Newsletters. Dort kann über einen Knopfdruck die Qualität des Newsletters hinsichtlich der Spam-Wahrscheinlichkeit geprüft werden. Dies gibt einen ersten Anhaltspunkt, ob euer Newsletter auch wirklich die gewünschten Empfänger erreicht. Überprüft werden dabei Parameter wie Text-HTML-Verhältnis, ob euer Mail-Server auf einer Spamliste steht oder Authentifizierungsinformationen vorhanden sind, siehe dazu Abschnitt Sicherheit. Im Ergebnis erhaltet ihr einen Zahlenwert: Je höher der Wert, umso geringer die Spam-Wahrscheinlichkeit, Bild 19.

  • Verändern des Styles und der Farben

    Bild 17

  • Kostenfreie und kostenpflichtige Themes

    Bild 18

  • Positives Testergebnis im Spam Test

    Bild 19

  • Finale Parameter und Testversand

    Bild 20

Im dritten und letzten Schritt könnt ihr nochmals alle Parameter prüfen sowie eine Vorschau versenden, Bild 20. Als Besitzer einer Premium Version ist zudem die Verknüpfung mit einer Google Analytics Kampagne sinnvoll. Gegenüber den Bordmitteln von MailPoet stehen so noch weitere, detaillierte Möglichkeiten zur Auswertung parat. Wie genau das funktioniert, könnt ihr hier nachlesen.

Sind alle Einstellungen vollendet, könnt ihr den Newsletter speichern und schließen oder sofort bzw. zu einem geplanten Zeitpunkt versenden. Der Fortschritt und Erfolgs des Versands wird dabei in einem separaten Fenster angezeigt. Wenn ihr bei einem automatischen Newsletter auf „Senden“ klickt, wird dieser aktiviert. Erst bei Eintreffen der Bedingung, z.B. neuer Artikel wurde veröffentlicht, erfolgt der eigentliche Versand.

Nach dem Versand

Im Test waren die versendeten Newsletter sowohl in Microsoft Oulook, IBM Lotus Notes und verschiedenen Webmailern stets gut lesbar, Bild 21. Das Layout wies keinerlei Unregelmäßigkeiten auf. Aufgrund von Sicherheitseinstellungen in den verschiedenen Mail Clients musste lediglich die Anzeige von Bildern aktiviert werden.

Sehr nützlich ist die integrierte Möglichkeit, Öffnungen und Klicks nachzuvollziehen. So behaltet ihr stets den Überblick, Bild 22. Die kostenfreie Version von MailPoet zeigt dabei lediglich die Anzahl, aber nicht welcher Link geklickt wurde. In einer noch detaillierteren Ansicht könnt ihr die Aktivitäten je Leser einsehen, Bild 23. Dies bezieht sich auf dessen Gesamtaktivitäten seit Abschluss des Newsletter Abonnements.

  • Newsletter von fotobeam

    Bild 21

  • Auswertung des versendeten Newsletters

    Bild 22

  • Auswertung für einzelne Leser

    Bild 23

Anmeldung und Abmeldung

Keep it simple!

Wie bereits oben geschrieben, entspricht der Anmeldeprozess zum Newsletter den gesetzlichen Vorgaben hinsichtlich Double Opt-In. Auch die Möglichkeit zur Abmeldung ist jederzeit über einen gut sichtbaren Link im Newsletter gegeben. Abonnenten können sich leicht zum Newsletter anmelden: Eine Möglichkeit ist das Widget, welches sich in die Seitenleiste der Website integrieren lässt. Auch ich mache davon Gebrauch. Zusätzlich könnt ihr eine separate Landingpage anlegen, wie zum Beispiel diese hier. Hat der potentielle Leser seine E-Mail-Adresse eingetragen und auf „Jetzt anmelden“ geklickt, erhält er eine Information, seinen Posteingang bzgl. der Bestätigungs-E-Mail zu überprüfen. Erst, wenn er den dort hinterlegten Link anklickt, wird er zum Erhalt des Newsletters final freigeschaltet.

Dabei könnt ihr entscheiden, ob nur die E-Mail-Adresse oder auch Vor- und Nachname erfasst werden sollen. Um den Anmeldeprozess möglichst kurz zu halten, wird beispielsweise für ein Abonnement der fotobeam News nur die E-Mail-Adresse abgefragt.

Sicherheit

Von SPF bis DKIM…

Wenn ihr als Betreiber einer WordPress Website und Versender eines eigenen Newsletters nicht selbst in die Spamfalle laufen wollt, gilt es einige Dinge zu beachten. Neben den bereits erwähnten Sendelimits, die sich von Hoster zu Hoster unterscheiden, spielt auch die Authentizität der eigenen E-Mail-Adresse eine Rolle. Dazu gibt es zwei etablierte Verfahren: SPF und DKIM.

SPF (Sender Policy Framework) erschwert die Fälschung der E-Mail-Adresse und beugt somit Manipulationen vor. Dazu ist es jedoch notwendig, dass ihr die DNS-Einträge eurer Domäne bearbeitet. Im Fall von Hosteurope müsst ihr im Menü „Administration“  in den Eintrag „Domainservices“ gehen. Dort könnt ihr AutoDNS-Einträge bearbeiten. Wählt die gewünschte Domän und klickt auf „Editieren“. Jetzt könnt ihr einen DNS-Eintrag hinzufügen. Wählt Typ „TXT“ und tragt im freien Feld „v=spf1 a mx“ (ohne Anführungszeichen) ein. Klickt anschließend auf „Neu anlegen“. Nach wenigen Stunden sollte der Eintrag aktiv sein. Ob euer SPF Eintrag funktioniert, könnt ihr zum Beispiel hier oder hier testen. Beispiele für die Änderung des SPF Eintrags bei anderen Hostern finden sich auf dieser Webseite.

Die zweite Möglichkeit zur Sicherstellung der Authentizität eurer E-Mail-Adresse besteht in der Verwendung von DKIM (DomainKeys). Dieses Verfahren soll ebenfalls die Identität eines Absenders sicherstellen. Die Premium Version von MailPoet ermöglicht die Erstellung des DKIM Schlüssels in den fortgeschrittenen Einstellungen. Dieser Schlüssel muss dann wie oben beschrieben in den DNS-Einstellungen eurer Domän hinterlegt werden.

Sind euch diese Verfahren zu kompliziert oder habt ihr ein zu niedriges Sendelimit pro Tag, empfiehlt sich die Nutzung eines externen SMTP-Anbieters. Über diesen lässt sich dann der Versand ohne aufwändige Anpassungen realisieren, ist jedoch mit Zusatzkosten verbunden. MailPoet hat dazu Verträge mit Anbietern abgeschlossen, auf die zurückgegriffen werden kann.

Fazit

Das MailPoet Newsletter Plugin für WordPress ist ein mächtiges Werkzeug, um den kompletten Newsletter-Prozess rechtssicher zu steuern. Gegenüber Lösungen wie Subscribe2 oder MailPress bietet es nicht nur einen größeren Leistungsumfang, sondern überzeugt auch durch die einfache Bedienung. Während manche Newsletter Plugins nur den Versand von Text-Mails erlauben, kann mit MailPoet in kurzer Zeit ein optisch ansprechender HTML-Newsletter erstellt werden.

Schon nach kurzer Einarbeitungszeit lassen sich Newsletter einfach anlegen und Abonnenten übersichtlich verwalten. Bereits die kostenlose Version bietet dabei alle grundlegenden Funktionen zum Newsletter-Versand. Professionelle Anwender werden die zusätzlichen Features der Premium Version zu schätzen wissen. Damit wird das Handling des Versand-Prozesses und die Auswertung von Kampagnen noch weiter ausgebaut.

Neben der rein funktionalen Seite spielt im realen Einsatz natürlich auch immer die Erreichbarkeit bei technischen Problemen eine maßgebliche Rolle. Hier konnte das Entwicklerteam komplett überzeugen: Innerhalb eines Werktages wurden Support-Anfragen beantwortet und die Lösung stand am darauffolgenden Tag zur Verfügung. Verwendet ihr eure Website für geschäftliche Zwecke, ist dies ein nicht zu unterschätzendes Kriterium.

  • Pro
    • Kostenlose Version verfügbar
    • Gewährleistet Double Opt-In Konformität
    • Professioneller Support
    • Einfaches Erstellen der Newsletter via Drag&Drop
    • Inklusive Auswertung von Öffnungen und Klicks
    • Ermöglicht Google Analytics Integration (Premium)
    • Unterstützt externe Anbieter zum Mailversand
    • Vorab-Check auf Spam-Wahrscheinlichkeit (Premium)
    • Deutsche Übersetzung
  • Contra
    • Premium Version mit jährlicher Gebühr
    • Sicherheitsaspekte erfordern technisches Verständnis
  • Gesamtbewertung:

  • 95/100
    Punkten

Link zum Anbieter

MailPoet: http://wordpress.org/extend/plugins/wysija-newsletters

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62 Kommentare

  1. Hallo,
    ich krieg beim Newsletter-anmelden keine Warnung, dass das Pflichtfeld „E-Mail“ ausgefüllt werden muss, und auch keine Bestätigung des Versands.

    Hier der Auszug aus dem Firebug:

    Kannst Du mir helfen? Danke Wolfgang

  2. Ersteinmal ein Dickes Fettes LOB für Deine Mühe, habe nun Mailpoet erfolgreich zum laufen gebracht und getestet, alles super!!!
    Nur wie kann der User seine Abos verwalten? Ja der Link ist immer im Newsletter drin, ich hätte aber gern eine eigene Seite dafür. Gibt es irgendwie die Möglichkeit dafür? Und ja das geht natürlich nur bei angemeldeten Usern.

    Gruss Andreas

  3. Hallo,

    super Artikel. Das Einrichten hat super geklappt.

    Nur an einem Punkt komme ich nicht weiter. Ich möchte gerne noch eine PDF Datei an den Newsletter anhängen.
    Geht das? Wenn ja, wie?

    Im Voraus vielen Dank für die Antwort.

    Gruß Markus

  4. Hi Andreas,
    ich habe aktuell zwei Listen für Newsletter eingestellt.
    Einmal für den Sofortversand bei neuen Artikeln und einmal einen Wochennewsletter.
    Da wir auf dem Radblog viele Kategorien haben, habe ich überlegt, dass es doch sicherlich sinnvoll wäre, wenn man für die Kategorien extra Newsletter anlegt.
    Also wenn ein neuer Artikel in der Kategorie XY erscheint, geht ein Newsletter raus…viele Leute wollen ja nur gewisse Bereiche lesen und interessieren sich nicht für alles.
    Kann man das mit Wysija umsetzen….??
    Hab dazu keine Auswahlfunktion gefunden.

    Grüße und Danke
    Detlef

    • Hallo Detlef,

      ja, man kann Newsletter nach Kategorien filtern. Dazu musst du im 2. Schritt der Newsletter-Erstellung ein Element „automatisch gesicherter Inhalt“ hinzufügen. Dort lassen sich Kategorien abwählen.

      Grüße,
      Andreas

  5. Da hast Du Dir aber richtig Arbeit gemacht. klasse. ich liebe Mailpoet und würde es nie wieder hergeben. Danke für den tollen Bericht, aus dem ich viel mitgenommen hab.

    Das ist ein Vorbild für andere Blogger.

    LG Claudia

  6. Hallo. Danke für den klasse Beitrag.

    Wie kann ich die Landing-Page für die Bestätigung des Eintrags bzw. des Austrages ändern??

    Ich habe im Editor bei WordPress 3.6.1 leider kein Brifumschlagsymbol wenn ich eine leere Seite anlege.

  7. Vielen Dank für die ausführlichen Informationen zum WP-Newsletter-Plugin Wysija.
    Ich werde es ebenfalls testen, da es sich sehr vielversprechend anghört.
    Beste Grüße,
    Uwe

  8. Hallo, vielen Dank für den tollen Bericht. Das Plugin ist echt klasse.
    Nun habe ich eine Frage zur Bestätigungs- und Abmeldeseite: Standardmäßig landet man offensichtlich im Blog mit Kommentarfunktion … die ist natürlich nicht erwünscht. Wie kann ich das ändern?
    Herzlichen Dank schon mal!
    Viele Grüße, Uta

  9. Hallo,

    Ich habe heute für meine bilinguale WordPress Seite das Wysija Newsletter Plugin installiert.
    Nach der Aktivierung und Platzierung auf meinem secoundary menue, muss ich nun aber feststellen, das das Eingabefenster für den Newsletter nur auf der englischen Seite erscheint, nicht aber auf der deutschen.

    Ich habe es dann mit dem Widget Logic und der “ is_home() “ Erweiterung versucht. Keine Veränderung.

    Den Wysija Newsletter hatte ich zusammen mit WangGuard & WangGuard Wysija subscribers verifyer installiert.
    Aber daran kann es wohl ja nicht liegen.

    Das bilingual Plugin ist: qTranslate Sprachwahl

    Habe jetzt ewig hin und her probiert und it starts to sucks 🙁

    Vielen Dank für Ihre Hilfe

    MfG

    Matt

      • Hallo,

        Hmmm komisch, ich habe keinerlei Veränderungen mehr vorgenommen und über mehrere Stunden war der Zustand so wie von mir beschrieben.

        Soll einer drauß schlau werden.

        Trotzdem vielen Dank für Ihre Antwort.

        MfG

        Matt

  10. Hallo Andreas,

    vielen Dank für die wunderbare Anleitung. Die war ausschlaggebend das ich mich letztendlich für Wysija entschieden habe. Eine Frage aber: Gibt es die Möglichkeit das Anmelde-Feld in der Größe zu formatieren? Ich habe es in meine rechte Menüleiste integriert, aber es ist zu groß.

    Viele Grüße
    Sabine

  11. Hallo Andreas,

    zu 1. Das habe ich alles eingestellt. Das sollte eigentlich auf Deutsch zu sehen sein, ist aber in englisch. Woran kann das liegen.
    zu 2. Das der link nich passt in der E-Mail weis ich, aber woher kommt das bzw wie kann ich das abstellen. Ich habe den richtigen link in der seite, welche in den newsletter übernommen wird einegstellt.

    • Hallo Rainer,

      1. Das Problem hatte ich noch nicht. Nutzt du die aktuelle Version des Plugins? Falls du ein Cache Plugin nutzt, vielleicht mal den Cache löschen oder deaktivieren. Ansonsten mal Wysija deinstallieren und neu installieren.
      2. Möglicherweise gibt es Probleme mit dem Dateinamen. Teste doch mal, einen einfachen Namen, wie z.B. speiseplan.pdf.

      Grüße,
      Andreas

  12. Hallo,

    Ich habe das Problem mit einem Wysjia Newsletter welchen ich automatisch erstellen lasse. 1. Die Schrift ist teilweise auf Englisch und 2. Der Link ( Speiseplan für die Kalenderwochen 28 / 29 / 30 ) geht nicht. Dieser Link führt nicht an das erwünschte Ziel, obwohl es auf der eigentlichen Seite richtig verlinkt wurde. Aus der Browser Ansicht heraus geht alles wunderbar. Liegt das mit dem Link an den Mail Einstellungen? Es würde mich freuen, wenn sie mir diesbezüglich einen Ratschlag geben können.

    Mit freundlichen Grüßen

    Rainer Behr

    • Hallo Rainer,

      1. Du kannst die Texte oberhalb und unterhalb des eigentlichen Newsletter-Inhalts bei Wysija im Menü „Einstellungen > Grundlagen“ anpassen. Dort findest du Textfelder für den Link zur Browser-Version und dem Abmelde-Link.
      2. Ich hab mir deinen Newsletter angeschaut. Mit dem Link scheint etwas nicht in Ordnung zu sein. Der Link im Newsletter und der tatsächliche Link zum Speiseplan sind nicht identisch.

      Grüße,
      Andreas

  13. Fetter Artikel!! Suche noch nach Plugins/Widgets, um zwei verschiedene Anmeldeformulare zu erstellen und anzupassen (eins für den Header, eins für die Sidebar). Werde mal für Wysija schauen. Macht einen sehr guten Eindruck!

  14. Hallo Andreas!

    Sehr ausführlicher Artikel. Vielen Dank.
    Ich habe das Plugin für den Wysija-Newsletter getestet und finde alles sehr anwenderfreundlich. Hervorragend auch die Zusammenstellung des Newsletters per Drag and Drop. WordPress Beiträge können angeteasert direkt per Klick integriert werden.

    Viele Grüße vom Frager

  15. Hi Andreas,

    also, nachdem ich alle Plugins deaktiviert habe und nur Wysija aktivierte, kam dann eine entsprechende Fehlermeldung, dass ein Verzeichnis nicht beschreibbar ist.
    Schade, dass die Fehlermeldung nur dann kommt, wenn die anderen Plugins aus sind, aber immerhin scheint es jetzt zu klappen.

    Danke für den Tipp

    Detlef

  16. Hallo,

    ich habe das Plugin heute auch installiert.
    Nun bekomme ich im Backend aber folgende Fehlermeldung wenn ich auf Wysija klicke:
    „Ihre Serverkonfiguration erlaubt es nicht, die Wysija-Installation zu vervollständigen! “

    Was muss ich da einstellen, damit das Plugin vollständig installiert wird?
    Installation erfolgte via FTP und aktvierung im Backend.

    Merci
    Detlef

  17. Hallo.
    Das ist echt ein super PlugIn!
    Ich habe aber irgendwie keine Möglichkeit gefunden um beispielsweise bei dem Kontaktformual das ich hab (Contact Form 7) eine Auswahlkästchen einzubinden um die angegebene E-Mail (im Kontaktformular) zu den Newsletterempfänger einzubeziehen.

    Gibt es da eine Möglichkeit?

    Danke schon mal 🙂

    gruß
    chris

    • Hallo Chris,

      Eine automatische Kopplung mit Contact Form7 ist mir nicht bekannt. Bleibt nur die manuelle Adressübernahme oder die Verwendung des Wysija-eigenen Formulars. Da bist du dann zumindest dank Double Opt-in auf der rechtlich sicheren Seite.

      Grüße,
      Andreas

  18. Danke für diesen umfangreichen Artikel!
    ich selbst habe wysija in meiner WordPress Seite in Verwendung. Mittlerweile habe ich ca. 400 Abonennentinnen. Ich versende über meinen eigenen Server (der in den USA sitzt) und habe nun festgestellt, dass beim letzten Mail versand (vor ca. 2 wochen) nur 70 Empfänger den Newsletter geöffnet oder angeklickt haben… Oje dachte ich und habe die ungeöffneten „empfänger“ nochmals als liste angelegt und den gleichen newsletter nochmals an diese liste gesendet. Wieder nur ca. 55 Klicks. Nun stehe ich vor folgendem Problem:
    – landen die Newsletter für fast 3/4 der Abonnenten im Spam ordner oder werden gar nicht zugestellt?
    – ein Check für den Newsletter Empfang hat ergeben, dass für meinen Domainserver fast 7 von 10 punkten erreicht wurde… also relativ sicher..?!
    – würde ich die premium version kaufen, wäre dann die zustellbarkeit besser?
    – welchen externen anbieter würden Sie mir empfehlen, wenn ich auf Nummer sicher gehen möchte?
    – ist wysija mitglied der CSA?
    – was kann ich tun, um wirklich alle 400 Newsletter Empfänger zu erreichen?!

    Vielen dank für Ihr Feedback!
    lg. aus Österreich, Graz – Suher

    • Hallo Suher,

      7 von 10 ist prinzipiell ein guter Wert. Ich hatte 8.5 von 10. In welchen Kategorien zeigt der Test Verbesserungsbedarf an?

      Wenn die E-Mails nicht zugestellt werden, solltest du eigentlich eine Bounce-Nachricht bekommen. D.h., dass die E-Mail nicht angenommen wurde. In der kostenlosen Version gehen solche E-Mails an die Adresse, welche unter den fortgeschrittenen Einstellungen angegeben ist. Wenn du also keine Bounce-Nachricht (Rückläufer) erhältst (Soft Bounce: Empfänger Mailbox voll, Hard Bounce: Adresse unbekannt oder als Spam nicht angenommen und abgelehnt), wurden die Emails entweder nicht verschickt oder vom Empfänger als Spam direkt gelöscht.

      Vielleicht hat dein Mailserver in den USA ein Sendelimit pro Stunde, was diesen massenhaften Versand verhindert oder der Server ist generell von Empfängern als nicht vertrauenswürdig eingestuft worden. Wenn du das Sendelimit des Servers nicht kennst, kannst du probieren unter „Einstellungen > Senden mit“ vorzugeben, dass nur 30 E-Mails alle 15 Minuten versendet werden oder alternativ andere Werte probieren. Unter dem Link http://support.wysija.com/knowledgebase/lists-of-hosts-and-their-sending-limits/ findest du Sende-Limits einiger Provider.

      In der Premiumversion lässt sich das Bounce Handling besser steuern. D.h. es lassen sich Regeln definieren, wie mit Bounces umgegangen werden soll. Das hat erstmal keinen Einfluss auf dein Problem. Hilfreich ist ggf. der im Artikel beschriebene Einsatz von DKIM-Signaturen oder alternativ der Tipp von Wysija bzgl. der Nutzung von SMTP-Servern http://support.wysija.com/knowledgebase/send-with-smtp-when-using-a-professional-sending-provider/

      Ich denke nicht, dass Wysija ein Mitglied der Certified Senders Alliance ist. Dies macht nach meinem Verständnis auch nur Sinn für Provider von Mail Services. Und als Entwickler eines WordPress Plugins ist das für Wysija hier nicht der Fall.

      Einen externen Anbieter kann ich dir nicht empfehlen, da ich meinen Standard Hoster dafür nutze. Ich hoffe, ich konnte dir etwas weiterhelfen.

      Beste Grüße,
      Andreas

  19. Guten Abend,

    ich habe heute trotz meiner mehr als bescheidenen EDV-Kenntnisse mithilfe der Beschreibung das Wysija Newsletter Plugin installiert ( und funktioniert!). Eine Frage habe ich dennoch: kann ich einen Text, den ich in Open Office geschrieben habe und unter „Dokumente“ gespeichert habe, in mein Newsletter-Formular kopieren, so dass ich mir die Arbeit sparen kann, den gleichen Text erneut in mein Newsletter-Formular zu tippen? Für Tipps wäre ich dankbar

    • Hallo Friedbert,

      ich habe das Kopieren eines Textes aus Word in den Newsletter getestet. Das funktionierte problemlos. Einfache Textformatierungen (Trennungen, Unterstreichungen etc.) wurden in den Newsletter übernommen, allerdings keine Tabellen. Ich denke, das funktioniert analog auch für Open Office. Daher würde ich auf jeden Fall den Text nach dem Kopieren korrekturlesen.

      Grüße,
      Andreas

      • Hallo Andreas,

        vielen Dank für die schnelle Antwort und Deinen Hinweis. Ich habe gleich getestet und es funktioniert sehr gut. Auf diese Art und Weise spare ich mir viel zusätzliche Arbeit, weil ich schon eine ganze Reihe von Newslettern als Word-Dateien vorbereitet habe.

        Viele Grüße

        Friedbert

  20. Ein riesiges Dankeschön für den tollen, ausführlichen und übersichtlichen Artikel.
    Ich bin mit der Installation und Erstellung meines Newsletters sehr gut zurecht gekommen.
    Im Moment habe ich „automatisch“ und „Versand sofort“, „wenn sich Jemand in die Liste XY einträgt“. Im NL selbst habe ich angegeben, dass die 7 letzten Artikel eingefügt werden sollen. Das hat im ersten Durchgang auch für alle Abonnenten prima geklappt. An verschiedenen Tagen ging gleich nach der Anmeldung mein 7in1-NL raus.
    Meine Frage betrifft nun die Einstellungen zum Versand.
    Wird denn jetzt der zweite bzw. nächste NL mit den nächsten 7 Artikeln wieder automatisch „gezogen“ und verschickt? Oder braucht es dazu andere Einstellungen im ersten Schritt?
    7 Artikel poste ich manchmal an 6 oder an 7 oder auch an 8 Tagen, deshalb kommt immer der gleiche Absendetag eher nicht in Frage, oder?
    Ich stehe gerade ziemlich auf dem Schlauch und würde mich über eine klare To-do-Ansage sehr freuen.

    Schon jetzt herzlichen Dank und viele Grüsse

    Christine

    • Hallo Christine,

      Schön, dass Dir der Artikel gefallen hat. Du kannst im ersten Schritt der Newsletter-Erstellung den Automatismus definieren. Wenn ich Dich richtig verstehe, müsstest Du zwei Arten anlegen: 1. Ein Newsletter, der automatisch bei Neueintragung in die Liste versendet wird und 2. ein Newsletter, der versendet wird, wenn es neue Inhalte gibt. Sonst würden die Leute aus Schritt 1 nur einen Newsletter bekommen, aber keine weiteren. Den 2. Newsletter würde ich dann zu fest definierten Zeiten verschicken, z.B. alle 14 Tage oder monatlich. Eher nicht zu häufig, um zu vermeiden, dass Du die Leser überfrachtest oder auf eine Spamliste kommst.

      Ich hoffe, das hilft.

      Grüße,
      Andreas

  21. Danke für den ausführlichen Testbericht des mächtigen Plugins. Werd‘ ich mir dieser Tage noch einmal genauer anschauen. Gerade im Hinblick auf die Rechtssicherheit bin ich jedoch zuversichtlich.

    btw: schönes Design, sehr augenfreundlich. 🙂

    Grüße aus Stockholm,
    Ralf

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