Im Test: Simple Ads Manager für WordPress

  • Verwaltung von Werbebannern unter WordPress

Einleitung

Geld verdienen mit dem eigenen WordPress BlogWie wäre es, mit der eigenen Webseite Geld zu verdienen? Sicher hatten schon viele von euch diese Idee. Vielleicht betreibt ihr einen gut besuchten WordPress Blog zum Thema Fotografie oder einem anderen interessanten Thema. Dann kann es sich lohnen, Werbung zu integrieren. Dabei gibt es zahlreiche Möglichkeiten – beginnend bei der Schaltung bezahlter Beiträge mit werblichem Hintergrund, über Affiliate Links bis hin zur Platzierung von Bannerwerbung. Gerade, wenn es um die Integration von Werbebannern geht, ergeben sich zahlreiche Ansatzpunkte. Eine interessante Variante ist beispielsweise der Einsatz von Werbenetzwerken wie Google Adsense.

Im Artikel möchte ich euch ein WordPress Plugin vorstellen, welches das Management und die Platzierung von Werbeanzeigen in eurem Blog ermöglicht: Simple Ads Manager. Die WordPress Erweiterung ist ein leistungsfähiges Werkzeug zur Integration beliebiger Werbeformate. Im Artikel stelle ich euch die Lösung am Beispiel von Googles Adsense Werbenetzwerk vor. Viel Spaß beim Lesen!

Installation

Die Installation des Simple Ads Manager Plugins funktioniert über die bekannten WordPress Mechanismen: Ihr geht in das Menü “Plugins” und wählt dort “Installieren” aus. Jetzt sucht ihr nach “Simple Ads Manager”. In der Ergebnisliste wählt ihr das Plugin zur Installation aus und aktiviert es anschließend. Alternativ steht es auch im WordPress Plugin-Verzeichnis zur Verfügung.

Nach der Installation erscheint das Plugin mit einem separaten Eintrag namens “Banner” im WordPress Menü. Dort stehen euch sämtliche Funktionalitäten zur Integration und Steuerung eurer Werbeanzeigen zur Verfügung.

Ads Places definieren

Das Plugin arbeitet mit sogenannten Ads Places, welche die entsprechenden Werbebanner enthalten, Bild 1. Ihr müsst daher im ersten Schritt einen solchen Ads Place, also eine Werbefläche, einrichten. Dazu klickt ihr im linken Hauptmenü auf den Punkt “Neuer Place”. Im folgenden Fenster können jetzt die Details dieses Ads Place definiert werden. Im Beispiel möchte ich eine Werbefläche für horizontale Banner mit einer Größe von 468 x 60 Pixel anlegen, Bild 2. Über eine Dropdown-Liste stehen zahlreiche vordefinierte Formate zur Verfügung – beginnend bei kleinen quadratischen Flächen, über horizontale Leaderboard Banner bis hin zum großen vertikalen Skyscraper mit 600 x 160 Pixeln. Sollte die gewünschte Größe nicht dabei sein, könnt ihr auch ein individuelles Format vorgeben.

Verfügbare Ads Places

Bild 1

Beschreibung und Größe des Ads Place

Bild 2

Fallback und individuelle Ads Place Code

Bild 3

Im Abschnitt “Ads Place Patch” könnt ihr einen Platzhalter bzw. Fallback-Banner definieren, Bild 3. Das kommt zum Einsatz, wenn das normale Werbebanner nicht angezeigt werden kann. Dabei habt ihr die Wahl zwischen einem eigenen Bild, HTML oder Javascript Code und Google DFP (DoubleClick for Publishers). Ich lasse im Beispiel diesen Bereich leer, da ich Google Adsense integriere und es hier normalerweise nicht nötig ist, ein Fallback Banner zu schalten.

Interessant ist noch der Abschnitt “Codes”. Hier lässt sich individueller HTML-Code vor und nach der Anzeige integrieren. Ich verwende diese Funktion, um das Aussehen der Anzeige anzupassen. Mittels <div style=”font-size:70%; text-align:center;”> verkleinere ich die Schriftgröße etwas und positioniere die Anzeige mittig. Die Verkleinerung der Schriftgröße ist bei euch ggf. nicht notwendig, aber die Standardschrift in meinem WordPress Theme veränderte das Layout der Google Anzeigen unvorteilhaft. Wenn ihr eine quadratische Anzeige mit umlaufenden Text verwenden möchtet, kann beispielsweise dieser Code <div style=”float:left; margin-right:20px;”> eingetragen werden. Denkt immer daran das </div> Tag am Ende wieder zu schließen.

Seid ihr fertig mit der Erstellung, könnt ihr den fertigen Ads Place speichern.

Banner anlegen

Nachdem der Ads Place fertig ist, könnt ihr das erste Banner erstellen. Dazu klickt ihr in der Ads Places Übersicht auf den soeben erstellten Ads Place und wählt im folgenden Fenster “Neuen Banner hinzufügen”. Zunächst wird der Name und die Beschreibung hinterlegt. Dann geht es an die allgemeinen Einstellungen, Bild 4. So habt ihr die Wahl zwischen dem Bild- und Code-Modus. Im Bild-Modus verwendet ihr ein individuelles Bannerbild von einem Werbekunden, gebt die Ziel-URL an und entscheidet, ob die Klicks gezählt werden sollen. Es ist ebenfalls möglich, Flash-Banner zu verwenden.

Lesetipp: Adsense Schritt für Schritt

Foto-TippWie ihr euch bei Adsense anmeldet und eure ersten Anzeigen erstellt, erfahrt ihr im ausführlichen Artikel bei www.selbstaendig-im-netz.de.

Im Beispiel verwende ich den Code-Modus, um eine Adsense Anzeige einzubinden. Dazu müsst ihr lediglich den in Google Adsense erzeugten Werbecode in das Feld kopieren. Solltet ihr anderen PHP-Code verwenden, muss hier ein Haken gesetzt werden, da dieser sonst nicht ausgeführt wird. Im Bereich “Einschränkungen” könnt ihr dem Banner eine Gewichtung zuweisen. Bei einem einzelnen Banner im Ads Place benötigt ihr die Einstellung nicht. Habt ihr aber mehrere Banner für einen Ads Place definiert, kann darüber die Häufigkeit der Einblendung je Banner gesteuert werden. Hat also ein Banner den Wert 2 wird es doppelt so oft angezeigt wie ein Banner mit dem Wert 1. Eine Eingabe des Wertes 0 deaktiviert die Anzeige des Banners.

Zusätzlich könnt ihr hier vorgeben, ob ein Banner auf allen Seiten oder nur auf bestimmten Seiten oder Artikeln auftaucht. Das funktioniert sehr komfortabel über eine Auswahlliste aller veröffentlichten Seiten und Beiträge.

Code-Modus und Einschränkungen

Bild 4

Erweiterte Einschränkungen

Bild 5

Earnings Settings und Vorschau

Bild 6

Im Reiter “Extended Restrictions” lassen sich noch weiterreichende Einschränkungen zur Bannerschaltung definieren, Bild 5. So kann die Einblendung auf bestimmte Kategorien oder Archiv-Seiten begrenzt werden. Interessant ist auch eine Limitierung hinsichtlich der Anzahl Einblendungen oder Klicks und auch eine zeitliche Einschränkung ist möglich. Damit lassen sich viele verschiedene Formen der Steuerung von Werbeanzeigen umsetzen.

Praktisch sind auch die Einstellungen im Reiter “Earnings Settings”, Bild 6. Hier gebt ihr optional die Details eures Werbekunden ein. Außerdem kann noch das zugrundeliegende Preismodell hinterlegt werden – also, ob die Einblendung der Werbeanzeige monatlich, pro Tausend Anzeigen (TKP) oder pro Klick abgerechnet wird.

Im unteren Bereich seht ihr schließlich noch die Vorschau eurer Banneranzeige. Seid ihr zufrieden, könnt ihr das neue Banner speichern. Wenn ihr mehrere Banner für einen Ads Place definieren möchtet, wiederholt ihr die beschriebenen Schritte entsprechend oft.

Integration in die Webseite

Der Simple Ads Manager bietet zahlreiche Möglichkeiten zur Integration von Anzeigen. So könnt ihr beispielsweise mit Shortcodes eine Platzierung direkt in Artikel vornehmen oder auch ein Widget in der Seitenleiste eures Blogs verwenden. Dabei entscheidet ihr, ob ihr einen gesamten Ads Place oder aber eine einzelne Bannerwerbung einbinden möchtet. Ich wähle immer den Ads Place. Falls ich später im Ads Place ein Banner ändere, muss ich nicht jedes mal die Artikel anpassen, in dem das Banner eingebunden ist. Werfen wir einen Blick auf die verschiedenen Integrationsmöglichkeiten:

1. Direkt im Artikel

Ich verwende auf fotobeam.de häufig diese Variante für Anzeigen im Artikel, wie ihr hier links am Beispiel eines 250 x 250 Adsense Banners sehen könnt. Dabei erfolgt die Platzierung der Anzeige anhand eines Shortcodes im Format
. Das X wird durch die ID des jeweiligen Ads Place ersetzt. Diese ID ist in der Ads Place Übersicht ersichtlich. Die Bezeichnung “codes” kann den Wert “true” oder “false” haben. Damit legt ihr fest, ob der im Ads Place definierte, individuelle Code verwendet werden soll oder nicht. Anstatt den Shortcode von Hand einzufügen, könnt ihr auch die entsprechende Schaltfläche Schaltfläche im WordPress Editor im visuellen Editor von WordPress verwenden. Dort wählt ihr bequem Ads Places, Single Ads (einzelne Banner) sowie Ads Zonen und Ads Blocks aus und fügt diese in den Beitrag ein.

2. Als Widget

Widget anpassen Insgesamt stehen euch 4 verschiedene Widgets zur Verfügung:

  • Ads Block
  • Ads Place
  • Ads Zone und
  • Single Banner.
Ich habe in meinem Blog das Widget für Ads Places eingebunden, siehe Bild. Dort könnt ihr einen Titel festlegen und aus einer Dropdown-Liste die zur Verfügung stehenden Ads Places auswählen. Zusätzlich kann der Widget-Style deaktiviert werden und ihr könnt entscheiden, ob der individuelle Ads Place Code verwendet werden soll. Falls ihr ein einzelnes Banner verwenden möchtet, funktioniert das analog mit dem Single Banner Widget.

3. Einbinden ins Theme

Ein Ads Place kann auch direkt über einen Funktionsaufruf in den Quellcode eures Themes integriert werden. Eine solche Funktion sieht dann beispielsweise so aus: if(function_exists(‘drawAdsPlace’)) drawAdsPlace(array(‘id’ => X), true);

Das X steht wieder für die entsprechende ID des Ads Places, den ihr integrieren möchtet. Eine ausführliche Beschreibung dieser Variante findet ihr auf der Webseite des Anbieters im Abschnitt “Output functions”.

4. Automatische Integration

Ads Places können auch vollständig automatisch in Artikeln und Seiten eingebunden werden. Dabei lässt sich die Position vordefinieren. Dazu später mehr im Abschnitt Einstellungen.

Weiter gehts zu den fortgeschrittenen Funktionen Ads Blocks und Ads Zonen.

Ads Blocks

Mit Ads Blocks könnt ihr die Ausgabe von Ads Place oder einzelnen Anzeigen in Werbeblöcke bündeln. Dazu klickt ihr im Hauptmenü auf “New Block”. Auf der folgenden Seite legt ihr zunächst Namen und Beschreibung sowie die Blockstruktur fest, Bild 7. Im Beispiel habe ich einen Block aus 1 Spalte und 2 Zeilen erstellt. Genauso gut sind aber auch Blöcke mit 2 Zeilen und 3 Spalten möglich. Ihr könnt eurer Kreativität freien Lauf lassen.

Werbeblock erstellen

Bild 7

Werbeblock gestalten

Bild 8

Im folgenden Abschnitt legt ihr das Aussehen des gesamten Anzeigenblocks sowie das Design der einzelnen Anzeigen fest. Dies sind im Wesentlichen die Abstände der Anzeigen, deren Hintergrundfarbe und der Rahmen, Bild 8. Im letzten Schritt wählt ihr noch die Ads Places oder einzelne Banner für die jeweiligen Blockelemente aus. Am Ende wird der Block gespeichert und ist dann mit den oben beschriebenen Mechanismen zur Integration bereit.

Ads Zonen

Ads Zone oder auch Banner Zonen sind ein weiteres mächtiges Instrument, um die Integration von Werbung zu steuern. Diese Funktion ist ebenso wie die Ads Blocks etwas für fortgeschrittene Anwender. Zunächst klickt ihr im Hauptmenü auf “Neue Zone” und vergebt wieder einen Namen und eine optionale Beschreibung, Bild 9. Dann gehts an die Ads Zone Einstellungen. Hier entscheidet ihr euch für einen Standard Ads Place. Dieser wird auf allen Seiten und Artikeln angezeigt, bei denen weiter unten der Wert “default” eingetragen ist.

Ads Zone erstellen

Bild 9

Ads Zone anpassen

Bild 10

In den folgenden Zeilen habt ihr nun die Möglichkeit, einen vom Standard-Wert abweichenden Ads Place einzutragen, Bild 10. So lassen sich zum Beispiel für bestimmte Kategorien oder auch Custom Posts verschiedene Ads Place vordefinieren. Auf diese Weise lässt sich mit Ads Zonen die Integration von Ads Places komfortabel steuern.

Einstellungen

Unter dem Menüpunkt “Einstellungen” könnt ihr allgemeine Vorgaben für das Plugin festlegen, wie zum Beispiel die Anzeigen je Rotation oder die Zugriffsrechte auf das Hauptmenü, Bild 11. Ebenso lässt sich hier bestimmen, ob beim Klick auf eine Anzeige, die Zielseite im selben oder einem neuen Fenster öffnet. Wie bereits oben erwähnt, könnt ihr Anzeigen auch automatisch in Artikeln und Seiten einbinden lassen. Die Einstellungen dafür finden sich ebenfalls hier. Dabei kann die Position vor einem Artikel, nach dem Artikeltext oder auch mitten im Artikel sein.

Zugriffsrechte und automatisches Einfügen

Bild 11

Flash, DFP und Statistiken

Bild 12

Ansicht und Deaktivierung

Bild 13

Im Abschnitt “Extended Options” könnt ihr das Einbinden eigener Flash-Banner erlauben sowie das Error Log aktivieren oder deaktivieren. Hier besteht auch die Möglichkeit die Parameter für die Google DFP Integration sowie die Statistik-Einstellungen anzupassen, Bild 12. Diese Einstellungen habe ich bei mir nicht modifiziert. Im letzten Abschnitt könnt ihr schließlich über die Integration des Plugin Buttons im visuellen Editor von WordPress entscheiden sowie Vorgaben bei der Deaktivierung des Plugins festlegen, Bild 13.

Fazit

Lesetipp: Rechtliche Fallstricke

Foto-TippWas ihr bei der Integration von Werbung in euren Blog beachten solltet, lest ihr bei www.e-recht24.de.

Simple Ads Manager ist ein mächtiges Werkzeug zum Management von Bannerwerbung und Werbekunden in WordPress Webseiten. Für den Einsteiger bietet es grundlegende Möglichkeiten, über sogenannte Ads Places die Integration von Anzeigen vorzunehmen. Und Profis werden sich an den zahlreichen Einstellungen für Werbezonen und Werbeblöcken erfreuen. In Kombination mit Google Adsense & Co erhaltet ihr mit dem Simple Ads Manager eine umfassende Möglichkeit, mit eurem Blog Geld zu verdienen.

Im Test konnte das WordPress Plugin überzeugen. Es gab weder Probleme bei der Integration von Anzeigen noch irgendwelche Konflikte mit anderen Plugins. Auch das Zusammenspiel mit dem Cache Plugin W3 Total Cache läuft problemlos. Daher erhält Simple Ads Manager von mir eine uneingeschränkte Empfehlung.

Pro

  • Leistungsfähige Lösung zum Management von Werbeanzeigen
  • Einfache Integration über Shortcodes und Widgets
  • Umfassende Anpassungsmöglichkeiten
  • Einfaches Einbinden von Werbenetzwerken, wie Google Adsense

Contra

  • Unvollständige deutsche Übersetzung
  • Teilweise komplex in der Bedienung

Link zum Anbieter

Simple Ads Manager: Simplelib.com

Ihr habt Fragen zum Plugin? Oder Tipps zur Integration von Werbung in WordPress Webseiten? Dann freue ich mich auf eure Kommentare.

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Im Test: Simple Ads Manager für WordPress, 5.0 von 5 basierend auf 5 Bewertungen
16 Kommentare
    • Ja, das geht. Das kannst du, wenn du ein einzelnes Anzeigenelement bearbeitest. Da gibt es den Reiter “Extended Restrictions” und dort eine Kalender-Einstellung mit Start- und Enddatum.

      Grüße,
      Andreas

  1. Daniel

    Hi Andreas,

    leider hat es bei mir auf dem Blog nicht funktioniert die Anzeige vom Text umlaufen zu lassen. Ich weiß auch nicht was ich falsch mache und hoffe Du kannst mir helfen.

    Ich habe ein Ad Place erstellt und folgenden Code eingegeben den ich unter anderem bei selbstständig im netz gefunden habe. Code vorher:
    Code hinterher:
    Dann habe ich der Place einen Banner hinzugefügt, Adsense Code eingegeben etc.
    Im Blog Artikel habe ich dann folgendes vor dem Text eingegeben:


    Leider ist die Ad immer noch über den Text.

    Also ich weiß nicht weiter. Würde mich freuen wenn Du weiter helfen kannst.

  2. Hm… hab´s grad mal auf einer anderen Installation mit einem anderem Theme getestet. Geht auch nicht. Das muss irgendwas anderes sein. Danke für deine schnelle Rückmeldung. Ich werde mal einen Bug melden.

  3. Eine Frage hätte ich mal dazu. Ich habe einen Ads Place angelegt und diesem auch ein Banner zugewiesen. Jetzt möchte ich diesen automatisch nach den Artikeln anzeigen lassen. Die Einstellung dazu habe ich auch gefunden. Aber leider lassen sich keine Ads Places auswählen. Die DropDowns sind leer.

    Hast du eine Idee?

  4. Ich nutze den SAM auch, aber mit dem Caching funktioniert es nicht. Werden bei dir z.B. bei mehreren vorliegenden Bannern unterschiedliche Anzeigen ausgegeben, auch wenn der Cache für die Seite aktiv ist?
    VG
    Thomas

    • Ich habe derzeit nur Google Adsense integriert. Da funktioniert die Rotation mit W3Total Cache. Ansonsten kannst du aber auch Ausnahmen für das Caching in W3TC definieren.

      Grüße,
      Andreas

  5. vielen dank fuer den artikel… ich schreibe gerade eine diplomarbeit ueber das thema.. speziell online im vergleich zum offline bereich und die implementierung… der artikel war mir sehr behilflich

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