Im Test: DxO Optics Pro

  • Test des RAW Konverters DxO Optics Pro

Der lange Weg von RAW zu JPEG

Die Quahl der WahlJPEG oder RAW? Jeder Fotobegeisterte hat sich diese Frage schon gestellt. Und in den meisten Fällen ist RAW die Antwort. Obwohl Bilder im RAW-Format ungleich größer sind als ihr JPEG-Equivalent, eröffnen sie doch im fotografischen Workflow wesentlich mehr kreative Möglichkeiten. So lassen sich im Nachgang Parameter wie Weißabgleich beziehungsweise Belichtung zu einem Großteil verlustfrei korrigieren.

Zur Entwicklung von RAW-Daten gibt es mittlerweile zahlreiche Lösungen am Markt, welche um die Gunst von Käufern buhlen. Adobe Camera Raw (Bestandteil von Adobe Photoshop), Adobe Lightroom, Nikon Capture NX, Phase One Capture One oder Apple Aperture, um nur Einige zu nennen. In diesem Artikel soll ein weiterer Kandidat näher beleuchtet werden: DxO Optics Pro in der Version 7. Die Software für Windows oder Mac bietet dabei weit mehr als das reine Entwickeln von RAW-Dateien. So ist die Korrektur optischer Abbildungsfehler ein Highlight der Lösung.

Versionen

Update: DxO Optics Pro 9 verfügbar

Foto-TippDxO hat Version 9 des RAW-Entwicklers veröffentlicht. Im Artikel stelle ich die Neuerungen vor und verrate, ob sich ein Update lohnt.

DxO Optics Pro ist in zwei unterschiedlichen Editionen verfügbar. Zum einen als Standard Version für 149 EUR und als Elite Version für 299 EUR. In der Standard Version sind Kompaktkameras, Spiegellose- und DSLR-Bodies (Crop-Format) enthalten. Die Elite Version unterstützt zusätzlich Vollformat-Geräte, wie z.B. eine Canon 5D Mark III oder eine Nikon D800. Der Funktionsumfang ist ansonsten identisch. Unter diesem Link könnt ihr anhand eurer Kamera und Objektive, die für euch richtige Variante bestimmen. Übrigens unterstützt DxO Optics Pro auch 64Bit Betriebssysteme.

Installation

Die Installation unter Windows läuft problemlos. Optional ist auch eine Integration mit Adobe Lightroom möglich. Nach dem ersten Start empfiehlt es sich die eigene Kamera mit den dazugehörigen Objektiven in der Software hinzuzufügen. Dies geschieht unter dem Menüpunkt “Optische DxO-Module”. Dazu wird im ersten Schritt die Kamera ausgewählt, Bild 1. Anschließend erscheint die Liste unterstützter Objektive, Bild 2. Dies ist notwendig, um die spätere optische Korrektur der Aufnahmen zu realisieren.

Auswahl der Kamera in DxO

Bild 1

Auswahl der Objektive in DxO

Bild 2

Unterstützt werden Kamera-Objektiv-Kombinationen von Canon, Fujifilm, Kodak, Konica Minolta, Nikon, Olympus, Panasonic, Pentax, Samsung sowie Sony. Ob euer Equipment enthalten ist, könnt ihr leicht hier herausfinden. Gebt dazu im zweiten Reiter “Unterstützte und geplante Kombinationen” euer Kameramodell an. Sollte ein optisches Modul fehlen, kann dies bei den Entwicklern für zukünftige Versionen vorgeschlagen werden.

In den allgemeinen Programmeinstellungen können neben der Anpassung der Oberfläche weitere wichtige Parameter definiert werden:

  • Standard-Preset zur Bildentwicklung
  • GPU-Beschleunigung
  • OpenCL Unterstützung
  • ICC Farbprofil des Monitors
  • Anzahl der gleichzeitig zu entwickelnden Bilder

Workflow

Die gesamte RAW-Entwicklung erfolgt mit DxO Optics Pro unter einer übersichtlichen Oberfläche. Der Workflow ist klar strukturiert und teilt sich in die drei Schritte Organisieren, Bearbeiten und Entwickeln auf.

Workflow in DxO

Im Folgenden werde ich diese Schritte einzeln vorstellen und im Detail die unterschiedlichen Möglichkeiten in der RAW-Entwicklung beleuchten.

1. Organisieren

DxO Optics Pro kann RAW oder JPEG als Bildformate verarbeiten, wobei JPEG in der Nachbearbeitung aufgrund des Formats weniger Möglichkeiten bietet. Mit der Software habt ihr die Wahl, ob im Verzeichnis- oder Projektmodus gearbeitet wird. Der Verzeichnismodus orientiert sich an eurer Datei- und Ordnerstruktur. Ihr könnt dann wie gewohnt direkt mit den Bildern arbeiten. Der Projektmodus unterscheidet sich dahingehend: Er erlaubt es Projekte anzulegen und diesen beliebige Bilder aus verschiedenen Ordnern zuzuordnen. Diese Bilder werden in der Dateistruktur nicht bewegt, sondern lediglich dem Projekt zugewiesen. Projekte können individuell benannt und zu einem späteren Zeitpunkt fortgeführt werden. Wenn ihr euch für einen Modus entschieden habt, werden die Bilder im nächsten Schritt bearbeitet.

Mit Dateien in DxO arbeiten

Bild 3

Projekte in DxO verwalten

Bild 4

2. Bearbeiten

Dieser Schritt ist das eigentliche Herz des RAW-Entwicklers. Für den fortgeschrittenen Anwender stehen auf der Oberfläche alle Funktionen zur Verfügung, Bild 5. Um Anfängern den Einstieg zu erleichtern, kann die Oberfläche in einen Modus “Erste Schritte” versetzt werden, Bild 6. Zusätzlich kann der Arbeitsbereich den eigenen Vorstellungen angepasst und abgespeichert werden. Im Wesentlichen unterteilt sich der Bildschirm in vier Bereiche:

Links

Werkzeuge, wie Freistellen und Horizont

Verkleinerte RAW Bildansicht

Histogramm

EXIF-Daten, wie Kamera, Blende und ISO-Wert

Preset Editor

Mitte

RAW Bildansicht

Vorschau der Korrekturen

Rechts

Belichtungskorrektur

Farbkorrektur

Geometrie

Details, wie Schärfe und Rauschen

Unten

Navigationsbereich

Bildsortierung

Ansichtsfilter

Lightroom/Flickr Export

Über ein Menüsymbol könnt ihr gleichzeitig das RAW-Bild vor als auch nach der Korrektur einblenden, Bild 7. Dies empfiehlt sich jedoch nur, wenn der Monitor groß genug ist, da die Vorschau sonst zu klein wird. Ist nur ein Bild in der Ansicht, kann mit einem Mausklick zwischen Vorschau und Original umgeschaltet werden. Optional kann ein Gitter-Overlay für die Bearbeitung eingeblendet werden.

Oberfläche von DxO Optics Pro mit allen Funktionen

Bild 5

Einsteiger-Oberfläche von DxO Optics Pro

Bild 6

Originalbild und Vorschaubild im Vergleich

Bild 7

Bereits mit den Standardeinstellungen ergibt sich in DxO ein sehr gutes Ergebnis in der RAW-Entwicklung. Hier spielt DxO Optics Pro seine Stärken aus: Die Software erkennt automatisch die jeweilige Kamera-Objektiv-Kombination. Anhand des installierten optischen Moduls werden dann die Korrekturen vorgenommen:

  • optische Verzeichnung, z.B. kissen- oder tonnenförmige Verzerrungen, auch Fisheye
  • Vignettierung, z.B. Randabschattungen abhängig von der Brennweite
  • Farbsäume, z.B. chromatischen Abberation, Farbverschiebungen bei harten Kontrasten
  • Objektivunschärfe, z.B. bei ungleichmäßigen Schärfeverlauf in Bildmitte und Bildrand
  • Volumenanamorphose, z.B. Wiederherstellung von Zylinder und Sphären (betrifft oft Verzerrungen am Bildrand)
  • Perspektive und Horizont, z.B. Ausgleich von stürzenden Linien

Dabei kann jederzeit in die automatische Anpassung eingegriffen und individuelle Werte verwendet werden. Dies ist im späteren Verlauf auch notwendig, möchte man das Maximum aus den entwickelten RAW-Bildern herausholen. Vordefinierte Presets, wie beispielsweise Schwarz-Weiß oder High Key, vereinfachen das Erzeugen eines gewünschten Looks. Presets lassen sich auch an die eigenen Vorstellungen anpassen. Dann können sämtliche Parameter der Korrektur, wie Belichtung oder Farben, für zukünftige RAW-Entwicklungen abgespeichert werden. Dies kann zum Beispiel  Sinn machen, wenn die RAW-Bilder aus der Kamera einen zu warmen Farbton aufweisen. Im Preset kann dann beispielsweise eine Reduzierung des Rot-Anteils vorgegeben werden.

Ein nützliches Feature im Bearbeitungsprozess ist die Möglichkeit virtuelle Kopien eines Bildes anzulegen. Das kann hilfreich sein, wenn ihr ein Bild mit unterschiedlichen Belichtungsoptionen doppelt ausbelichten möchtet, um es in der späteren Retusche als HDR zusammenzuführen. Diese virtuelle Kopie belegt zunächst keinen doppelten Speicherplatz, sondern führt erst in der finalen Entwicklung zu zwei unterschiedlichen Bildern.

Mit seinen zahlreichen Korrekturmöglichkeiten ist DxO Optics Pro ein mächtiges Werkzeug. Für den Einsteiger empfiehlt es sich, die Parameter auf der Auto-Einstellung zu lassen. Fortgeschrittene Anwender profitieren von den zahlreichen Anpassungsmöglichkeiten, auf die ich im Folgenden detailliert eingehen werde.

Belichtungskorrektur

Anpassungen der Belichtung Die Korrektur der Belichtung ist eines der wichtigsten Werkzeuge in DxO Optics Pro. Es ermöglicht beispielsweise, Überstrahlen zu reduzieren und gleichzeitig dunkle Bildbereiche aufzuhellen. Der Grad der Aufhellung kann dabei individuell angepasst werden. Beachtet, dass bei zu starker Schattenaufhellung das Bildrauschen zunimmt.

Das Reduzieren von Vignettierungen erfolgt ebenfalls hier. Im Allgemeinen greift der Automatismus gut. Es kann jedoch in Einzelfällen vorkommen, dass zuviel gegensteuert wird. Dann sollte die Vignettierungskorrektur manuell nachjustiert werden. In den detaillierten Einstellungen kann zudem festgelegt werden, wie stark Schatten bzw. Spitzlicher erhalten werden sollen.

Über die integrierte Tonwertkurve kann das Bild detailliert angepasst werden, auch hinsichtlich der Tonwerte in den einzelnen RGB-Farbkanälen. Übrigens: Bilder können in der unteren Voransichtsleiste gefiltert, mit Sternen bewertet, sortiert und für die Entwicklung gesperrt werden. Eine praktische Funktion, um den Überblick zu behalten. Hier befindet sich auch die Export-Möglichkeit nach Flickr und Lightroom.

Farbkorrektur

Farbanpassungen in DxO Unter den Farbkorrekturen findet sich der RAW-Weißabgleich. Neben verschiedenen Vorgaben, wie Tageslicht und Wolkig, kann die Korrektur auch manuell über die Pipette erfolgen. In diesem Modus schaltet DxO Original und Vorschaubild nebeneinander. Mit der Pipette kann dann ein neutraler Grauton gesucht werden, um möglichst nah an die Originalfarben zu kommen. Alternativ lässt sich der Farbton in Kelvin auch von Hand eingeben.

Weitere Regler ermöglichen die Anpassung von Kontrast, Sättigung und Dynamik (Vibrancy). Im Bereich Farbwiedergabe kann zudem ein anderes Kamera- oder Filmprofil (z.B. Fuji Velvia oder Kodak Ektachrome) ausgewählt werden, um den Look des Bildes zu verfremden. Die Funktion HSL erlaubt die Korrektur von Farbton, Sättigung und Helligkeit je Farbkanal.

Geometriekorrektur

Verzeichnungen in DxO entfernen Unter diesem Menü verbergen sich leistungsfähige Werkzeuge zur Korrektur von Verzeichnungen. In den Standardeinstellungen beseitigt DxO beispielsweise Kissen- und Tonnenverzerrungen. Auch der von Fisheye-Objektiven bekannte Effekt lässt sich komplett auskorrigieren. In diesen automatischen Prozess kann manuell mit dem Schieberegler eingegriffen werden und damit der Umfang der Korrektur reguliert werden.

Volumenanamorphose widmet sich Sphären- bzw. Zylinderverzerrungen. Diese können an Randbereichen von Bildern auftreten und beispielsweise in Gesichtern zu unerwünschten Verzeichnungen führen. Das Horizontwerkzeug erlaubt durch Ziehen einer Linie das gerade Ausrichten des Bildes. Außerdem kann durch Nutzung der Werkzeuge “Parallelen erzwingen” und “Rechteck” ein Bild mit stürzenden Linien begradigt werden. Je nach Umfang der Korrektur kann es jedoch im finalen Ergebnis zu Unschärfen kommen. Dies ist aber nicht der Software anzulasten, sondern ein generelles Problem dieser Art Korrektur.

Ein weiteres nützliches Instrument ist an dieser Stelle das Zuschneiden-Werkzeug. Die Freistellung kann automatisch anhand der Korrekturen erfolgen oder über eine manuelle Anpassung mit verschiedenen Seitenverhältnissen realisiert werden.

Detailkorrektur

Korrektur von Details in DxO Die Detailkorrektur ermöglicht die Optimierung verschiedener Bildparameter, wie z.B. Schärfe bzw. Unschärfe. Anhand mehrerer Regler kann der Grad der automatischen Objektivkorrektur (DxO Lens Softness) reguliert werden. Zusätzlich kann über die Unscharfmaskierung die Schärfe in bestimmten Bildbereichen optimiert werden.

RAW-Rauschen kann mit DxO Optics Pro in Luminanz (Helligkeit) und Chrominanz (Farbe) optimiert werden. Es ist ebenfalls möglich, tote Pixel oder Moiré-Effekte zu reduzieren. Mittels Anti-Staub-Werkzeug lassen sich außerdem Schmutzpartikel im Bild markieren und entfernen. Die letzte Einstellung übernimmt die automatische Reduktion von Farbfehlern und violetten Farbsäumen. Die Intensität kann manuell angepasst werden. Nachfolgend seht ihr im Vergleich ein Bild vor und nach der RAW-Entwicklung mit DxO Optics Pro. Die größere Version dieser Bilder erhaltet ihr hier als ZIP-Datei zum Download (ca. 2.8 MByte).

Davor
Danach

 

3. Entwickeln

RAW-Entwicklung und Konvertierungspresets Sind alle Korrekturen vorgenommen, folgt der nächste Schritt: die eigentliche RAW-Konvertierung. Dafür stehen verschiedene Profile bereits zur Verfügung. So kann eine Umwandlung nach JPEG, TIFF oder beispielsweise DNG vorgenommen werden. Jede Ausgabeeinstellung hat individuelle Parameter, die ihr modifizieren könnt. Dazu zählen beispielsweise Bildqualität, Dateiname, Zielordner oder Ausgabegröße des Bildes.

Wurde das entsprechende Preset gewählt, können die Bilder per Drag & Drop in die Entwicklung gegeben werden. Daraufhin startet der Konvertierungsprozess. Standardmäßig werden zwei Bilder gleichzeitig entwickelt. Die verbleibende Zeit wird im Fenster angezeigt. Dank Multi-Core-Unterstützung und 64Bit-Fähigkeit geht die Entwicklung flott voran. Hier hat sich in den letzten Versionen von DxO ein erheblicher Geschwindigkeitszuwachs gezeigt.

Ein Hinweis für Besitzer von Canon Kameras: die Format sRAW und mRAW werden von DxO Optics Pro nicht unterstützt.

Fazit

DxO Optics Pro ist ein leistungsfähiges Werkzeug zur RAW-Entwicklung. Der übersichtliche Workflow und die klar gestaltete Oberfläche erleichtern den Einsatz und beschleunigen das Arbeiten. Highlight ist zweifelsohne die automatische Korrektur von optischen Fehlern. Hier trumpft die Software auf. Im Vergleich zu anderen Lösungen, wie beispielsweise Adobe Camera Raw, überzeugt die Batch-Verarbeitung und der Detailreichtum der entwickelten Bilder. Hier kann DxO Optics Pro ganz klare Akzente setzen und empfiehlt sich damit für die (semi-)professionelle Umwandlung von RAW nach JPEG und anderen Bildformaten.

Regelmäßige Updates der Software und der zugrundeliegenden Kamera-Objektiv-Kombinationen versprechen Zukunftssicherheit und machen die Investition lohnenswert.

Pro

  • Leistungsfähige, automatische Korrekturen
  • Zahlreiche manuelle Anpassungen
  • Bedienung anpassbar für Anfänger und Profi
  • Unterstützung zahlreicher Kameras und Objektive
  • 64Bit Fähigkeit

Contra

  • Doppelter Preis der Elite Version gegenüber Standard
  • Leistungsfähige Hardware empfehlenswert

Link zum Anbieter

DxO: www.dxo.com/de/fotografie/demoversion

Welche Lösung ist euer Favorit unter den RAW Entwicklern? Ich freue mich auf eure Kommentare.

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Im Test: DxO Optics Pro, 3.5 von 5 basierend auf 14 Bewertungen
2 Kommentare
  1. Ernst-Traugott Krutz

    Hallo, ich habe DxO Optics 6 zum Test auf Verwendbarkeit auf meinen Rechner gezogen. Mir gelingt es aber nicht die korrigierten Daten zur weiteren Verwendung zu exportieren (PS Lightroom habe ich leider nicht). Können Sie mir einen Tipp geben?

    Schon mal vielen Dank!

    E.-T. Krutz

    • Hallo…was genau heißt korrigierte Daten? Normalerweise können die fertig entwickelten Raw-Bilder zum Beispiel als TIF oder JPEG exportiert werden.

      Grüße,
      Andreas

6 Pings & Trackbacks
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  2. [...] –> Manuell”. Kostenpflichtige Programme wie der Raw-Entwickler DxO Optics Pro, das Korrekturwerkzeug DxO ViewPoint oder die Bildbearbeitungslösung Adobe Photoshop gehen über [...]

  3. [...] Im Test: DxO Optics Pro | fotobeam [...]

  4. [...] gewissermaßen begradigt. Sowohl Adobe Photoshop als auch Adobe Lightroom oder der Raw Entwickler DxO Optics Pro bieten dazu entsprechende Funktionen an. Hier kann beispielsweise über einen Schieberegler der [...]

  5. [...] Test ließen sich die Randabschattungen in der RAW-Entwicklung mit DxO Optics Pro sehr gut entfernen. Die von der RAW-Software mitgelieferten Kamera-Objektiv-Profile erlauben eine [...]

  6. […] automatisiert entwickelnSeit vielen Jahren nutze ich den RAW-Entwickler DxO Optics Pro. In einem ausführlichen Test hatte ich bereits Version 7 vorgestellt. Ein Großteil der dort beschriebenen Funktionen findet […]

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