Im Test: Datensicherung in der Cloud mit CrashPlan

Meine Daten sind sicher. Wirklich?

Mit zunehmenden Datenmengen gewinnt ein Punkt immer man an Bedeutung: die Datensicherung. Gerade als Fotograf solltet ihr auf die Sicherung der Bilder bedacht sein. Doch nicht nur Bilder sind es wert, sicher aufbewahrt zu werden. Auch Angebote, Verträge oder Rechnungen gehören dazu. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, setzt hier auf mehrstufige Verfahren. Das heißt, eine Sicherung der Fotos lokal, z.B. auf einem anderen Datenträger oder NAS (Network Attached Storage), und zusätzlich eine Sicherung außerhalb der eigenen Räumlichkeiten. Denn was viele gern vergessen: Was nützt das beste Backup, wenn die Wohnung oder Büroräume abbrennen oder einen Wasserschaden erleiden?

Es ist also immer sinnhaft, eine externe Datensicherung anzufertigen. Dazu stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung:

  • Hinterlegen bei einem Bekannten
  • Deponieren in einem Bankschließfach
  • Sicherung in der Cloud
Die erste Variante ist sicher die einfachste. Aber genau, wie Variante 2, bringt sie eine Herausforderung mit sich: die Aktualität der Sicherung. Bankschließfächer bekommt ihr schon für 30 – 40 EUR im Jahr. Ihr könntet also eine Sicherung eurer Daten auf einer USB-Festplatte dort hinterlegen. Datensicherung auslagern…

Allerdings ist das dortige Backup nicht tagesaktuell. Wer läuft schon mehrfach die Woche zur Bank, um die Festplatte abzuholen, die Daten zu sichern und diese wieder zur Bank zu bringen? Wenn es also um Aktualität und Effizienz in der Datensicherung geht, ist eine Sicherung in der Cloud eine interessante Alternative.

Ich nutze seit einiger Zeit eine Lösung namens CrashPlan. Im ausführlichen Test möchte ich euch das Angebot vorstellen und die verschiedenen Aspekte wie Sicherung, Wiederherstellung und mobiler Zugriff beleuchten. Dabei soll auch das Thema Datenschutz nicht zu kurz kommen.

Editionen

CrashPlan ist für Windows, Mac und Linux verfügbar. Es existiert eine kostenlose Version, welche das lokale Backup von Daten ermöglicht und einen 30tägigen Test der Cloud Sicherung beinhaltet. Nach diesen 30 Tagen könnt ihr auf ein Bezahlvariante umstellen oder dann nur noch die lokale Backup Funktionalität nutzen. Wenn ihr also nur eine Sicherung auf einem anderen Rechner oder einer externen Festplatte plant, ist die kostenlose Variante ausreichend. Zusätzlich gibt es die Individual Edition (Sicherung von 1 Computer), Family Edition (Sicherung von 2-10 Computern) und die Business Edition (Sicherung von bis zu 200 Computern). Hier findet ihr einen Vergleich der Editionen.


Ich nutze die Individual Edition für 1 PC. Ausschlaggebend war für mich u.a. der unbegrenzte Speicherplatz, der für eine Sicherung zur Verfügung steht. Damit hebt sich das Angebot von anderen Anbietern am Markt ab, welche Volumengrenzen haben. Gerade wenn ihr viele Bilder sichert, kommen schnell einige Gigabyte zusammen. Hinzu kommt der günstige Preis: 1 Jahr kostet umgerechnet ca. 44 EUR, das sind knapp 3,70 EUR im Monat. Ein mehr als faires Angebot.

Installation

Die Installation der auf Deutsch verfügbaren Software lief unter Windows problemlos. CrashPlan integriert sich als Dienst, der permanent im Hintergrund läuft und automatisch die Sicherungsaufgaben realisiert. Über ein kleines Symbol in der Taskleiste habt ihr dabei jederzeit Zugriff auf die Anwendung, um den Status zu überwachen oder die Sicherung für eine bestimmte Zeit zu pausieren. Das kann sinnvoll sein, wenn ihr die Bandbreite oder CPU-Last eurer Verbindung beim Übertragen der Daten in die Cloud schonen möchtet.

Grundlegende Einstellungen

Zunächst solltet ihr einen Blick auf die Einstellungen unter dem Reiter „Allgemeines“ werfen. Hier lässt sich beispielsweise die CPU-Auslastung festlegen, je nachdem ob ihr gerade am Rechner sitzt oder nicht, Bild 1. Auch Email-Benachrichtigungen lassen sich aktivieren. So könnt ihr euch einen Statusbericht zusenden oder euch informieren lassen, falls die Sicherung nicht stattgefunden hat. Interessant ist auch das Feature „Eingehende Datensicherung“. Hier könnt ihr einem Freund erlauben, seine Daten in einem vorher definierten Ordner auf eurem Computer zu sichern. Ein Hinweis an dieser Stelle: Eingehende Daten eines fremden Rechners können nicht in der Cloud gesichert werden.

Unter dem Reiter „Datensicherung“ definiert ihr, ob das Backup immer oder nur zu bestimmten Wochentagen läuft, Bild 2. Hier lassen sich auch Dateien oder Ordner von der Sicherung ausschließen. Zusätzlich finden sich erweiterte Einstellungen, um die doppelte Sicherung von identischen Inhalten zu meiden, zum Backup geöffneter Dateien sowie der Verschlüsselung vor der Übertragung in die Cloud.

  • Allgemeine Einstellungen

    Bild 1

  • Datensicherungs-Einstellungen

    Bild 2

  • Einstellungen zur Versionierung

    Bild 3

Spannend sind auch die Möglichkeiten zur Versionierung, Bild 3. Ich habe diese wie folgt festgelegt: Bei Änderungen an einer Datei lasse ich alle 15 Minuten eine Version sichern. Zusätzlich wird für den Zeitraum von 1 Woche pro Tag 1 Version aufbewahrt. Bezogen auf 90 Tage wird ebenfalls pro Tag 1 Version gesichert. Auf 1 Jahr gerechnet, wird eine Version alle 2 Wochen gespeichert. Für alle zurückliegenden Jahre wird immer nur eine Version pro Monat aufbewahrt. Dateien, welche ich auf dem Computer lösche, werden nicht aus dem Backup gelöscht.

In diesem Beitrag erhaltet ihr weitere Informationen zur Datensicherung und Langzeitarchivierung.
Mit diesen Einstellungen habe ich nicht nur eine aktuelle Sicherung, sondern auch weitere Versionen im Zugriff. Das ist praktisch, falls ihr beispielsweise ein Word-Dokument bearbeitet und gespeichert habt, die Änderungen aber wiederherstellen möchtet. Jetzt könnte man meinen, dass damit die Größe der Datensicherung explodiert. Dem ist aber nicht so, da immer nur Änderungen inkrementell auf Blockebene gesichert werden und nicht die immer wieder die kompletten Dateien. Das schont zusätzlich die zu übertragenden Datenmenge – ein wichtiger Punkt! Hier ist diese Backup Methode ausführlich beschrieben.

Weiter gehts mit den Konto-Einstellungen, wo ihr Details zu eurer Lizenz, der Restlaufzeit und Software Version seht. Unter dem Reiter „Sicherheit“ könnt ihr den Zugriff auf die CrashPlan Software mit einem Passwort schützen, Bild 4. Hier befinden sich auch die generellen Einstellungen zur Sicherheit des Archiv-Schlüssels. Dieser Schlüssel dient zur Verschlüsselung der Übertragung und Archivierung eurer Daten in der Cloud, mehr dazu auch im Bereich Datenschutz weiter unten. Es stehen 3 Varianten zur Verfügung:

Schlüssel mit Kontopasswort sichern

Es wird das Standardpasswort eures CrashPlan Kontos benutzt, um den Archivschlüssel zu sichern. Passwort und Schlüssel liegen auf CrashPlan Servern.

Schlüssel mit privaten Passwort sichern

Es wird ein zusätzliches Passwort von euch angelegt, welches den Archivschlüssel sichert. Damit hat CrashPlan keinen Zugriff mehr auf eure Sicherung.

eigenen Datenschlüssel festlegen

Hier wird ein komplett neuer, individueller Archiv-Schlüssel durch euch erzeugt, der nie auf die Server von CrashPlan übertragen wird. Dies ist die sicherste Option.

Ihr solltet bei der Auswahl beachten, dass die letzte Option auch ein Risiko birgt: Verliert ihr euren privaten Schlüssel, dann kommt ihr nicht mehr an die gesicherten Daten. Ich habe mich daher für die mittlere Variante entschieden. Wenn ihr einmal die Sicherheit eine Stufe erhöht habt, könnt ihr nicht wieder runtergehen. Weitere Details zu den Verfahren findet ihr hier.

  • Sicherheitseinstellungen

    Bild 4

  • Netzwerkeinstellungen

    Bild 5

Unter dem Reiter „Netzwerk“ könnt ihr schließlich festlegen, welche LAN Anschlüsse oder WLAN Netzwerke für eine Sicherung genutzt werden dürfen. Auch einen Quality of Service (QoS) lässt sich einfach einrichten, um während der Arbeit am Rechner, nicht zuviel Bandbreite durch die Datensicherung zu verlieren.

Weitere Einstellungen

Im Bereich „Historie“ seht ihr den Sicherungsverlauf, Bild 6. Damit habt ihr schnell die Übersicht, wann und welche Daten gesichert wurden. Unter „Freunde“ habt ihr verschiedene Möglichkeiten, euren Freunden die Sicherung auf eurem Computer zu erlauben, Bild 7. Und im Bereich „Zielpfade“ lassen sich schließlich alle Ablageorte zentral verwalten, Bild 8.

  • Verlauf der Sicherung

    Bild 6

  • Freunde einladen

    Bild 7

  • Festlegen des Datensicherungsziels

    Bild 8

Hier könnt ihr also bestimmen, ob Daten von Freunden bei euch gesichert werden oder umgekehrt. Auch eine Sicherung vom Laptop auf einen anderen Computer kann festgelegt werden. Eine weitere Variante ist das Backup von Daten in einem anderen lokalen Ordner. Und der letzte Punkt zeigt die Sicherungseinstellungen in der CrashPlan Cloud. Hier seht ihr auch den Verbindungsstatus zur Cloud. Außerdem gibt es eine Funktion namens „Komprimieren“. Damit lässt sich eure Datensicherung gewissermaßen aufräumen. Nach Drücken des Knopfes werden beispielsweise Dateien aus der Sicherung gelöscht, wenn ihr das unter den Einstellungen erlaubt habt. Diese Komprimierung läuft sonst automatisch 1 mal monatlich.

Einrichten der Datensicherung

Kommen wir jetzt zum wichtigsten Teil, der eigentlichen Datensicherung. Hier punktet CrashPlan mit leichter Bedienung. Die Übersicht zeigt, wann die nächste Sicherung erfolgt und wieviel Dateien schon gesichert wurden und noch zu sichern sind, Bild 9. Ihr könnt auch die Sicherung manuell anstoßen oder pausieren. Wenn ihr auf „Ändern“ klickt, gelangt ihr zur Auswahl der zu sichernden Daten, Bild 10.

  • Übersicht der Sicherung

    Bild 9

  • Auswahl der Dateien

    Bild 10

Hier lassen sich die gewünschten Ordner und Dateien per Haken zur Sicherung hinzufügen oder abwählen. Wenn ihr einen Ordner auswählt und dort zu einem späteren Zeitpunkt weitere Unterordner anlegt, werden diese automatisch mit in die Sicherung übernommen. Wählt ihr einen Ordner ab, so bleiben die Dateien in der Sicherung erhalten. Es sei denn, ihr habt unter den Einstellungen angegeben, das gelöschte Dateien entfernt werden sollen.

Ich habe bisher über 150 Gigabyte an Daten gesichert und dabei keinerlei Probleme feststellen können. Auch das nachträgliche Hinzufügen oder Löschen von Ordnern funktioniert. Ihr solltet jedoch beachten, dass je nach Datenmenge und Geschwindigkeit eures Internetanschlusses eine erste Sicherung mehrere Tage dauern kann.

Wiederherstellung

Die Wiederherstellung von einzelnen Dateien oder ganzen Ordner ist ebenso einfach. Zunächst gebt ihr das Passwort ein, um eure Sicherung zuzugreifen. Dann könnt ihr die Daten zur Rücksicherung auswählen, Bild 11. Wenn ihr auf eine Datei klickt, könnt ihr zwischen den verschiedenen Versionen auswählen. Im Beispielbild gibt es 2 Sicherungen, eine vom 17.9.2013 und eine vom 20.9.2013. Weiter unten entscheidet ihr zusätzlich, ob Versionen von einem bestimmten Datum wiederhergestellt werden sollen. Das ist sinnvoll, wenn ihr mehrere Daten rücksichert und nicht jedes Mal die Dateiversion auswählen möchtet. Außerdem lässt sich das Ziel der Wiederherstellung angeben: Desktop, ursprünglicher Speicherort oder neuer Ordner. Der letzte Parameter bestimmt schließlich, ob eine bereits vorhandene Datei überschrieben werden soll oder ob eine Umbenennung erfolgt.

  • Dateien zur Rücksicherung auswählen

    Bild 11

  • Weboberfläche

    Bild 12

An dieser Stelle möchte ich auch auf die Weboberfläche von CrashPlan hinweisen, Bild 12. Wenn ihr euch im Webbrowser auf euer CrashPlan Konto einloggt, könnt ihr auch dort sämtlichen Einstellungen zur Sicherung und Rücksicherung vornehmen. Damit ist es leicht möglich, auch von unterwegs Dateien wiederherzustellen.

Zwischenzeitlich habe ich mehrfach die Wiederherstellungsfunktion ausprobiert: Dateien ließen sich problemlos rücksichern. Dabei spielte es keine Rolle, ob die Rücksicherung über die Desktop-Software, Weboberfläche oder mobile App stattfand. Auch die Versionierung arbeitet wie versprochen. Beachtet bei der Wiederherstellung über die Weboberfläche, dass es hier ein Größenlimit von 250 MB gibt.

Mobile Apps

Jeder fortschrittliche Softwareanbieter sollte heute eine mobile App für seine Lösung im Portfolio haben. Das müssen sich wohl auch die Entwickler von CrashPlan gedacht haben. So bietet der Hersteller für alle wichtigen Plattformen eine entsprechende App an:

Android App Die App zeigt euch den Status der Sicherung an und ermöglicht die Wiederherstellung von Dateien. Leider fehlt eine Vorschaufunktion. Das ist gerade bei Bildern ein Manko. Hier bleibt euch nichts anderes übrig, als die Datei auf dem Smartphone oder Tablet wiederherzustellen und zu prüfen, ob es sich um das gewünschte Bild handelt. Ich habe die App sowohl auf einem Android Smartphone als auch auf einem iPad Mini getestet. Die Bedienung ist flüssig und ihr navigiert leicht mit den Fingern durch die gesicherte Ordnerstruktur. Dateien lassen sich einzeln auswählen und dann lokal auf dem Mobilgerät betrachten. Eine Sicherung von Dateien auf Mobilgeräten ist nicht möglich. Hier gibts ein Video, welches die mobile App in Aktion zeigt.

Datenschutz

In Zeiten von PRISM, NSA & Co ist es sinnvoll, einen Moment über das Thema Datenschutz nachzudenken. Da CrashPlan ein amerikanisches Unternehmen ist, unterliegt es den dortigen Datenschutzbestimmungen und damit auch dem Zugriff der US-Behörden. Für mich waren 2 Aspekte ausschlaggebend, dennoch die Datensicherung mit CrashPlan zu realisieren: Zum einen werden die Daten vor der Übertragung mit einem 448 bit Blowfish Algorithmus verschlüsselt. Und zweitens ist die Übertragung der Daten in die CrashPlan Cloud zusätzlich mit einer 128 bit AES-Verschlüsselung gesichert.

Diese Verschlüsselung in Kombination mit der oben erwähnten Passwort-Sicherheit verspricht aus meiner Sicht ein hohes Maß an Schutz. Auch wenn es keine 100%ige Sicherheit gibt, wird hier durch den Anbieter ein guter Level geboten. Weitere Informationen zum Thema Verschlüsselung findet ihr hier.

Fazit

Schluss mit Datenverlust!

CrashPlan erhält von mir eine klare Empfehlung, wenn es um die Offsite-Sicherung (Auslagerung) von Backups geht. Neben dem hervorragenden Preis-Leistungsverhältnis überzeugt das Angebot durch seine Leistung: So gibt es keinerlei Bandbreiten- oder Speicherplatzbegrenzung. Die intuitive Bedienung erleichtert die Datensicherung und Wiederherstellung. Funktionen, wie die integrierte Versionierung oder das Backup auf lokalen Geräten oder anderen Computern, runden das Angebot ab.

Im Zusammenspiel mit der Weboberfläche und den mobilen Apps ist auch ein Zugriff von unterwegs auf die gesicherten Daten möglich. Das geht teilweise über den reinen Datensicherungsaspekt hinaus, da ihr somit auch gleich eine einfache Möglichkeit erhaltet, eure Daten mobil dabeizuhaben.

Bei Supportanfragen verspricht der Anbieter innerhalb von 1-2 Werktagen zu antworten. Im Test erfolgte eine Antwort schon innerhalb von 5 Stunden. Das ist eine sehr gute Reaktionszeit. Praktisch ist auch die angebotene Live Chat Funktion. Hier wurde kompetent und freundlich geholfen.

  • Pro
    • sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis
    • keine Speicherplatzbegrenzung
    • intuitive Bedienung
    • integrierte Versionierung
    • Backup auch auf lokalen Geräten möglich
    • mobile Apps für alle Plattformen
    • schneller Support
    • stabiler Betrieb
  • Contra
    • Dokumentation und FAQ auf englisch
    • keine Dateivorschau in mobilen Apps
    • optionale Sicherung in deutschen oder europäischen Rechenzentrum wünschenswert

Link zum Anbieter

CrashPlan: www.code42.com/crashplan

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4 Kommentare

  1. Hallo Andreas
    auch ich bin großer Fan von Crashplan. Nun ist bei mir der Ernstfall eingetreten und mein Laptop ist platt mit allen DAten futsch. Ich habe Crash Plan auf einer externen Festplatte sichern lassen. Nun habe ich ein Problem. Wie stelle ich die DAten von der externen Festplatte wieder her? Ich habe die Festplatte unter dem Bereich Freunde eingebunden.

    Allerdings wird das Laufwerk nicht im Wiederherstellungsbreich angezeigt. Stattdessen komprimiert er den alten Rechner unter Datensicherung. Was kann ich tun, um meine DAten kurzfristig wieder herzustellen? DAnke für ein schnelles Feedback.

  2. Hallo,
    obwohl ist 2 Qnap NAS besitze, ist Dein Beitrag sehr interessant. Hier gleich eine Frage zu den zu sichernden Ordnern. Kann der Inhalt eines NAS (Netzlaufwerk) auch automatisch gesichert werden?

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